avi
Till Deaf Do Us Part
Ushangvagush - Pestmo'qon
https://ushangavash.bandcamp.com/music
Nicht ganz so lofi und ungerichtet, aber mit ähnlichem Spirit geht es hier weiter. Das Projekt habe ich eher zufällig auf der Referenzliste von Last.fm zum Thema Indigener Black Metal aufgeschnappt. Irgendwann in den letzten Jahren hat dieser mal einen kleinen "Hype" erfahren, obwohl die ganze Black Twilight Circle Mischpoke ihn ja schon seit vielen Jahren bespielt. Zumindest schossen seitdem irgendwie erstaunlich "viele" Bands aus dem Boden, die unter diesem Label meist sehr lofideligen Raw Black Metal - mit zu meinem Bedauern erstaunlich wenig traditionellen/akustischen Instrumenten - machten und im Falle von Blackbraid es sogar zu einer gewissen Bekanntheit brachten.
Auch hier bezieht sich das Label indigen weniger auf die musikalische Ausgestaltung, als vor allem darauf, dass Bandname, Album-/Songtitel und Texte in einer indigenen Sprache verfasst sind, in diesem Falle Mi'kmawi'simk, der Sprache der Mi'kmaq, einem indigenen Stamm, der v.a. in Nova Scotia bis runter in Teile von Maine siedelt.
Das Album besteht aus einem 45-minütigen Titel, der nur aus presstechnischen Gründen in zwei Teile aufgeteilt wurde. Die Musik läuft entsprechend ohne hörbare Pause durch. Musikalisch gibt es nicht sonderlich neuartigen oder abwechslungsreichen, aber trotzdem irgendwie subtil mitreißenden Black Metal zu hören, der immer mal hie und da Reminiszenzen zu Yellow Eyes aufzieht. In den ersten sieben Minuten von Part II gibt es auch etwas noisigen Ambient, der trotz Vogelzwitschern und Wasserplätschern im Hintergrund etwas unbehaglich daherkommt. Nach hinten raus wird der zweite Track etwas schwerfälliger zu hören, trotzdem wird durch das nahtlose Durchlaufen des Albums ein gewisser Sog entfacht, der den Hörer einzieht und nach 45 Minuten Wurmloch wieder ausspuckt.
https://ushangavash.bandcamp.com/music
Nicht ganz so lofi und ungerichtet, aber mit ähnlichem Spirit geht es hier weiter. Das Projekt habe ich eher zufällig auf der Referenzliste von Last.fm zum Thema Indigener Black Metal aufgeschnappt. Irgendwann in den letzten Jahren hat dieser mal einen kleinen "Hype" erfahren, obwohl die ganze Black Twilight Circle Mischpoke ihn ja schon seit vielen Jahren bespielt. Zumindest schossen seitdem irgendwie erstaunlich "viele" Bands aus dem Boden, die unter diesem Label meist sehr lofideligen Raw Black Metal - mit zu meinem Bedauern erstaunlich wenig traditionellen/akustischen Instrumenten - machten und im Falle von Blackbraid es sogar zu einer gewissen Bekanntheit brachten.
Auch hier bezieht sich das Label indigen weniger auf die musikalische Ausgestaltung, als vor allem darauf, dass Bandname, Album-/Songtitel und Texte in einer indigenen Sprache verfasst sind, in diesem Falle Mi'kmawi'simk, der Sprache der Mi'kmaq, einem indigenen Stamm, der v.a. in Nova Scotia bis runter in Teile von Maine siedelt.
Das Album besteht aus einem 45-minütigen Titel, der nur aus presstechnischen Gründen in zwei Teile aufgeteilt wurde. Die Musik läuft entsprechend ohne hörbare Pause durch. Musikalisch gibt es nicht sonderlich neuartigen oder abwechslungsreichen, aber trotzdem irgendwie subtil mitreißenden Black Metal zu hören, der immer mal hie und da Reminiszenzen zu Yellow Eyes aufzieht. In den ersten sieben Minuten von Part II gibt es auch etwas noisigen Ambient, der trotz Vogelzwitschern und Wasserplätschern im Hintergrund etwas unbehaglich daherkommt. Nach hinten raus wird der zweite Track etwas schwerfälliger zu hören, trotzdem wird durch das nahtlose Durchlaufen des Albums ein gewisser Sog entfacht, der den Hörer einzieht und nach 45 Minuten Wurmloch wieder ausspuckt.
Zuletzt bearbeitet:

wurde mir zwar auch mal in den newsfeed irgendwo gespült, habs aber wieder vergessen, na dann, sollte ich da wohl mal dringend nachbessern