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Till Deaf Do Us Part
Doldrum - The Knocking, or The Story of the Sound that Preceded their Disappearance
https://doldrumbm.bandcamp.com/albu...f-the-sound-that-preceded-their-disappearance
Über dieses Album bin ich irgendwann letztes oder vorletztes Jahr mal gestolpert, aber hab es kürzlich erst in einer irgendwie gearteten Eingebung aus meiner Wishlist wieder hervorgepult. Dabei ist das total großartig. Doldrum ist ein Projekt aus Colorado, das sich auf diesem Debut dem okkultistischen/ Folk Horror Ast des Black Metals widmet. Da kommt zwgsl. die Frage auf, ob die Musik mit Krolok/Malokarpatan vergleichbar ist. Vom Besoffenheitslevel nicht unbedingt, aber die verbreitete Stimmung aus urig-knorrigem Defa-Märchen-Black Metal und leichtfüßiger Beschwingtheit passt schon, finde ich. Hier wird auf knackigen 37 Minuten eine wunderbare Melange aus gleichsam random wie schmissigen Rhythmen und psychedelischem Gitarrenspiel zusammen mit giftigem Gesang und stimmungsunterstützenden dezenten Samples aufgefahren. Die Gitarrenriffs haben eine ordentliche VBE/Virus-Schlagseite, auch ein bisschen Stilla/Bergraven zusammen mit einem leichten Americana-Einschlag á la Cobalt/Wayfarer, sowie stimmungstechnische Parallelen zu Negative Plane, würden diese das gniedelige Gitarrenspiel mit einem atmosphärischeren austauschen, und Kringa in Bezug auf die rumpligen Rhythmen, meine ich auszumachen. Obwohl die Gitarren naheliegenderweise ordentlich herumholpern, hat die Platte - auch durch die immer wieder auftauchenden schrägmelodiösen Blast- und Midtempoparts - einen ausgezeichneten Fluss.
https://doldrumbm.bandcamp.com/albu...f-the-sound-that-preceded-their-disappearance
Über dieses Album bin ich irgendwann letztes oder vorletztes Jahr mal gestolpert, aber hab es kürzlich erst in einer irgendwie gearteten Eingebung aus meiner Wishlist wieder hervorgepult. Dabei ist das total großartig. Doldrum ist ein Projekt aus Colorado, das sich auf diesem Debut dem okkultistischen/ Folk Horror Ast des Black Metals widmet. Da kommt zwgsl. die Frage auf, ob die Musik mit Krolok/Malokarpatan vergleichbar ist. Vom Besoffenheitslevel nicht unbedingt, aber die verbreitete Stimmung aus urig-knorrigem Defa-Märchen-Black Metal und leichtfüßiger Beschwingtheit passt schon, finde ich. Hier wird auf knackigen 37 Minuten eine wunderbare Melange aus gleichsam random wie schmissigen Rhythmen und psychedelischem Gitarrenspiel zusammen mit giftigem Gesang und stimmungsunterstützenden dezenten Samples aufgefahren. Die Gitarrenriffs haben eine ordentliche VBE/Virus-Schlagseite, auch ein bisschen Stilla/Bergraven zusammen mit einem leichten Americana-Einschlag á la Cobalt/Wayfarer, sowie stimmungstechnische Parallelen zu Negative Plane, würden diese das gniedelige Gitarrenspiel mit einem atmosphärischeren austauschen, und Kringa in Bezug auf die rumpligen Rhythmen, meine ich auszumachen. Obwohl die Gitarren naheliegenderweise ordentlich herumholpern, hat die Platte - auch durch die immer wieder auftauchenden schrägmelodiösen Blast- und Midtempoparts - einen ausgezeichneten Fluss.
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