SubRosa - For This We Fought The Battle Of Ages (26.08.2016)

Grossqrtiges Album. Ganz knapp hinter den beiden Vorgängern aber hier auch grad in Dauerschleife.
 
Gibt halt leider überall Leute die keine Ahnung von Musik haben. Ist aber nicht schlimm. Dann bleibt eben mehr für mich übrig... oder so. ^^
 
Ich halte in meiner allumfassenden Erhabenheit auch immer andere Menschen für ahnungslos, wenn sie nen anderen Geschmack als ich haben.
 
Das Problem ist eben, dass man als offizieller Rezensent möglichst objektiv auf die Dinge schauen sollte. Klar spielt iwo immer das eigene Gefallen mit rein aber 3,5 sind schon mehr als lächerlich. Dafür hat die Platte einfach eine viel zu hohe Qualität was Songwriting, und Atmosphäre angeht. Aber gut ich weis selbst, dass das nur wenige wirklich hinbekommen.
Meiner Meinung nach ist das Review eben auch nicht wirklich gut geschrieben, zu oberflächlich wie ich finde. Sorry.
Wenn man als User sagt "dies und das finde ich blöd" oder "gefällt mir nicht" ist das wieder eine völlig andere Sache und geht selbstrverständlich in Ordnung. Mein oberer Post war auch eher mit nem Augenzwinkern zu betrachten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es denn für @Jhonny wirklich so ein Graus war, das Album zu hören, dann habe ich auch kein Problem damit, wenn er so eine schlechte Wertung zückt. Ich kann's zwar Null verstehen, wie man von dem Album nicht ergriffen sein kann, geschweige denn, wie man es wirklich so schlimm finden kann, aber das muss ich ja glücklicherweise auch nicht... :)
 
Das Problem ist eben dass man als offizieller Rezensent möglichst objektiv auf die Dinge schauen sollte. Klar spielt iwo immer das eigene Gefallen mit rein aber 3,5 sind schon mehr als lächerlich. Dafür hat die Platte einfach eine viel zu hohe Qualität was Songwriting, und Atmosphäre angeht. Aber gut ich weis selbst dass das nur wenige wirklich hinbekommen.
Wenn man als User sagt "dies und das finde ich blöd" oder "gefällt mir nicht" ist das wieder eine völlig andere Sache.

Genau. Atmosphäre vor allem lässt sich natürlich sehr objektiv fassen...
 
Das Problem ist eben, dass man als offizieller Rezensent möglichst objektiv auf die Dinge schauen sollte. Klar spielt iwo immer das eigene Gefallen mit rein aber 3,5 sind schon mehr als lächerlich. Dafür hat die Platte einfach eine viel zu hohe Qualität was Songwriting, und Atmosphäre angeht. Aber gut ich weis selbst, dass das nur wenige wirklich hinbekommen.
Meiner Meinung nach ist das Review eben auch nicht wirklich gut geschrieben, zu oberflächlich wie ich finde. Sorry.
Wenn man als User sagt "dies und das finde ich blöd" oder "gefällt mir nicht" ist das wieder eine völlig andere Sache und geht selbstrverständlich in Ordnung. Mein oberer Post war auch eher mit nem Augenzwinkern zu betrachten.

Wenn du das Review nicht gut geschrieben findest, damit kann ich gut leben. Ich mache das noch nicht seit Ewigkeiten und lerne das ein Stück weit "by doing". Dass da anfangs nicht alles Gold sein wird, ist klar. Ich möchte mich da qualitativ steigern und gebe mir Mühe, aber ich kann nicht schreiben, als hätte ich 10 Jahre Erfahrung. Daher schreibe ich meist noch über relativ kleine Bands, und das ist auch in Ordnung für mich.

Etwas anders schaut es bei den 3,5 Punkte aus: Bei den Punkten orientiere ich mich rein an unserer Notengebung. Und da habe ich der Band gegenüber ein Auge zugedrückt, denn ab 3,5 Punkten ist das bei uns offiziell "Ein mehr oder weniger langweiliges Album."
Die 3,5 Punkte habe ich eben gegeben, weil ich es als handwerklich so passabel empfunden habe, dass 3 Punkte ("Ein ganz übles Album.") aus meiner Sicht rein von der Technik her zu gemein gewesen wären, obwohl ich mir das beim Anhören ständig dachte (und ich habe das Album immerhin drei Mal gehört - ich bezweifel, dass das Rezensenten bei Print-Magazinen hinkriegen, wenn sie ein Album so mies finden).
Das heißt: In unserem Notensystem ist die Note völlig angemessen, natürlich in Relation zum subjektiven Hörempfinden. Für andere wären bestimmt auch 7, 8 oder 9 Punkte drin. Und das ist in Ordnung. Wir müssen ja nicht den gleichen Geschmack haben.

Ich habe mich auf das Review beworben, weil ich von der Beschreibung dachte, das wäre bestimmt mein Beuteschema. Und da lag ich halt leider falsch. Dafür kann die Band nix. Aber ich will trotzdem versuchen, eine Kritik zu schreiben, in der ich mich ernsthaft mit der Musik befasse. Ich habe die Musik ja nie als "Dreck" oder ähnliches beschrieben (bei Bands wie SABATON, RHAPSODY oder RAMMSTEIN machen das ja viele, obwohl es nur bei den letzten "wahr" ist :D). Und dann gibts halt ein Notensystem, darauf haben sich unsere Mitarbeiter festgelegt. Und da orientiere ich mich dran.

Wenn wir überall nur 8 Punkte + x vergeben würden, würde man uns unreflektiertes Gehype vorwerfen. Das will ja auch keiner.
Dann bin ich lieber mutig, gebe ehrlich zu, wenn mir ein Undergroundliebling nichts gibt und gebe eine Note, die ich angemessen finde. Die dann fällige Kritik stecke ich lieber ein als ständig zu hören, ich würde eh alles gut finden.
 
Bei mir hätte die Scheibe schlechter abgeschnitten, finde diesen etwas auf arty-farty getrimmten Post-Grunge-Stilmix (was heutzutage alles in den Doom-Topf geworfen wird, nur weil es mal etwas langsamer zugeht) alles andere als spannend, ziemlich bemüht (zerfahren; sperrig gut geht anders) und teilweise aufgesetzt und sich mit zunehmender Spielzeit ziemlich abnutzend sogar, dazu störe ich mich an der Produktion. Zum Glück musste ich das Ding nicht besprechen. Aber hey, ich hab eh keine Ahnung.
 
Das Problem ist eben, dass man als offizieller Rezensent möglichst objektiv auf die Dinge schauen sollte. Klar spielt iwo immer das eigene Gefallen mit rein aber 3,5 sind schon mehr als lächerlich. Dafür hat die Platte einfach eine viel zu hohe Qualität was Songwriting, und Atmosphäre angeht. Aber gut ich weis selbst, dass das nur wenige wirklich hinbekommen.
Meiner Meinung nach ist das Review eben auch nicht wirklich gut geschrieben, zu oberflächlich wie ich finde. Sorry.
Wenn man als User sagt "dies und das finde ich blöd" oder "gefällt mir nicht" ist das wieder eine völlig andere Sache und geht selbstrverständlich in Ordnung. Mein oberer Post war auch eher mit nem Augenzwinkern zu betrachten.
Wenn man als offizieller Leser nicht in der Lage ist das gültige Punktesystem und dessen Deskription In Einklang mit den gelesenen Reviews zu bringen, ist das dann wohl ebenfalls lächerlich. Wenn man dann bei Fans das Mimimi-Gen aktiviert, ist das eben so. Fan kommt von fanatisch, da darf man ein bisschen emotional auf vermeintlich nicht verstandenen Musiziergenius reagieren. Aber diesen Ojektivitätsblödsinn kann ich einfach nicht mehr lesen.
 
Bei mir hätte die Scheibe schlechter abgeschnitten, finde diesen etwas auf arty-farty getrimmten Post-Grunge-Stilmix (was heutzutage alles in den Doom-Topf geworfen wird, nur weil es mal etwas langsamer zugeht) alles andere als spannend, ziemlich bemüht (zerfahren; sperrig gut geht anders) und teilweise aufgesetzt und sich mit zunehmender Spielzeit ziemlich abnutzend sogar, dazu störe ich mich an der Produktion. Zum Glück musste ich das Ding nicht besprechen. Aber hey, ich hab eh keine Ahnung.
Einsicht ist der erste Schritt auf dem Wege der Besserung. :D
Aber Ernst beiseite: Geschmäker und so. Können ja nicht alle das Gleiche mögen, dann wär's ja auch Öde. Und überhaupt. Bla.
 
Wenn man als offizieller Leser nicht in der Lage ist das gültige Punktesystem und dessen Deskription In Einklang mit den gelesenen Reviews zu bringen, ist das dann wohl ebenfalls lächerlich. Wenn man dann bei Fans das Mimimi-Gen aktiviert, ist das eben so. Fan kommt von fanatisch, da darf man ein bisschen emotional auf vermeintlich nicht verstandenen Musiziergenius reagieren. Aber diesen Ojektivitätsblödsinn kann ich einfach nicht mehr lesen.

<3
 
Einsicht ist der erste Schritt auf dem Wege der Besserung. :D
Aber Ernst beiseite: Geschmäker und so. Können ja nicht alle das Gleiche mögen, dann wär's ja auch Öde. Und überhaupt. Bla.

Ich find das bei der Band extrem schade. Wäre ja eigentlich als Nachgeburt Damad'schen Pioniergeistes genau mein Ding. Naja...
 
Bei mir hätte die Scheibe schlechter abgeschnitten, finde diesen etwas auf arty-farty getrimmten Post-Grunge-Stilmix (was heutzutage alles in den Doom-Topf geworfen wird, nur weil es mal etwas langsamer zugeht) alles andere als spannend, ziemlich bemüht (zerfahren; sperrig gut geht anders) und teilweise aufgesetzt und sich mit zunehmender Spielzeit ziemlich abnutzend sogar, dazu störe ich mich an der Produktion. Zum Glück musste ich das Ding nicht besprechen. Aber hey, ich hab eh keine Ahnung.

Das grad dir die scheibe nicht gefällt will mir zwar überhaupt nicht in die Rübe, aber was soll's. In einem Punkt geb ich dir allerdings völlig recht. "Doom" ist das nur sehr eingeschränkt. Klar sind da Versatzstücke aus dem Doom oder Sludge drin, aber in meinem, nur virtuell existenten, thematisch sortierten Regal steht die scheibe tatsächlich eher neben God Machine, Codeine, 40 Watt Sun und evtl noch Pallbearer, als neben Candlemass und/oder St.Vitus.

Mein Erweckungserlebnis war übrigens der auftritt auf dem Hellfest 2014(?). Ich kannte vorher nichts von der Band und sie haben mich völlig umgehauen. Vielleicht brauchte s da ja auch für den einen oder anderen Ignoranten mal die Live-Probe.

Mal so:
Strega 8,5/10
No Help... 9/10
More Constant... 11/10
For This... 9/10

Was die schlechte Kritik angeht, *schulterzuck*. Wenn es jemand Mist findet ist das wohl so. Ich find auch vieles Mist, was andere abfeiern... nennt sich Geschmack. "Objektive Plattenkritiken" sind übrigens ein Mythos. Gibt es nicht und will ich auch nicht.
 
Ich find das bei der Band extrem schade. Wäre ja eigentlich als Nachgeburt Damad'schen Pioniergeistes genau mein Ding. Naja...
Ach ja, manchmal möchte man eine Band ums Verrecken lieben, weil sie eigentlich vonn ins Beuteschema passt, aber der Funkw will und will nicht überspringen.
Geht mir z.B. mit The Grateful Dead so - ich MÜSSTE die eigentlich total klasse finden, aber bislang mag ich nur ein paar Songs von denen - und die auch nur in den jeweiligen Live-Versionen. :hmmja:
 
Das grad dir die scheibe nicht gefällt will mir zwar überhaupt nicht in die Rübe, aber was soll's. In einem Punkt geb ich dir allerdings völlig recht. "Doom" ist das nur sehr eingeschränkt. Klar sind da Versatzstücke aus dem Doom oder Sludge drin, aber in meinem, nur virtuell existenten, thematisch sortierten Regal steht die scheibe tatsächlich eher neben God Machine, Codeine, 40 Watt Sun und evtl noch Pallbearer, als neben Candlemass und/oder St.Vitus.

Mein Erweckungserlebnis war übrigens der auftritt auf dem Hellfest 2014(?). Ich kannte vorher nichts von der Band und sie haben mich völlig umgehauen. Vielleicht brauchte s da ja auch für den einen oder anderen Ignoranten mal die Live-Probe.

Mal so:
Strega 8,5/10
No Help... 9/10
More Constant... 11/10
For This... 9/10

Was die schlechte Kritik angeht, *schulterzuck*. Wenn es jemand Mist findet ist das wohl so. Ich find auch vieles Mist, was andere abfeiern... nennt sich Geschmack. "Objektive Plattenkritiken" sind übrigens ein Mythos. Gibt es nicht und will ich auch nicht.

*beides eifrig unterschreib*
 
Das grad dir die scheibe nicht gefällt will mir zwar überhaupt nicht in die Rübe

Ich muss sagen, ich hab damals die "Strega" zum Besprechen bekommen und die hatte mir da schon nicht zugesagt. Gleicher Gedankengang wie weiter oben: warum nur? Will eben nicht.
 
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Ich muss sagen, ich hab damals die "Strega" zum Besprechen bekommen und die hatte mir da schon nicht zugesagt. Gleicher Gedankengang wie weiter oben: warum nur? Will eben nicht.

Tja, manchmal geht es einfach nicht, ich kenn das... *verschämt auf Voivod-Platten im Regal schiel*

Ich führe intern eine "Bands die ich gerne gut finden möchte"-Liste.

Edit:
... weil ich es grad in dem anderen Thread sehe: Cultes des Ghoules ist bei mir so ne Band, die absolut nicht geht. Für mich völlig belangloser Pappnasen-BM. Ich hab "Henbane" damals ziemlich zerrissen im Radio. Insofern: alles gut! Geschmack und Reviews sollen bitte schön subjektiv bleiben.
 
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