SubRosa - For This We Fought The Battle Of Ages (26.08.2016)

Schönes Album, das meine (u.a. von ihrem Jahrhundertwerk "More Constant Than The Gods" gefütterten) Idealvorstellung einer betont feminineren Doom-Variante eher übertrifft - "For This We Fought The Battle Of Ages" ist weniger catchy , dafür auf musikalischer wie textlicher Ebene extrem deep (und entsprechend fordernd) - muss man sich drauf einlassen wollen - mich erinnert das Weibliche in manchen Momenten weniger an Doom wie z.B. bei der geschätzte Jex Thoth als an Siouxsie (ca. "Ju-Ju") und Lydia Lunch in ihrer 13.13-Phase ...


 
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Mag sein, aber das Wollen hat ja auch mehrere Ebenen, siehe oben, und manchmal will-und-kann-man-nicht, das ist dann besonders bitter :D
 
Bitter? Solange es dabei nur um irgendeine Band handelt, ist das kaum besonders tragisch. Gibt i.A. genug hörenswerte Alternativen.
 
Nach zwei Durchläufen vom neuen Album bin ich auch noch bei der "Ein mehr oder weniger langweiliges Album."-Wertung.
Allerdings war "no help for the mighty ones" für mich auch so ein Überalbum, dass es klar war, dass die Nachfolger da nicht rankommen können.
 
Zurück vom Tourauftakt in Berlin.

HINGEHEN, wenn Ihr die Möglichkeit habt!

Zwei (!) tolle Bands mit leider recht kurzen, aber intensiven Auftritten. Das hat gepasst!
 
Ich war gestern in München. Hm ja, als ich die am Roadburn gesehen habe, hat es mich schon mehr gepackt. Also das gestern war natürlich alles andere als schlecht, aber am Roadburn hat mir das echt eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken gejagt. Genau kann ich ja nicht einmal festmachen woran es jetzt lag, vielleicht am Sound, vielleicht aber auch daran, dass für das München-Konzert eine der beiden Geigerinnen ausgefallen ist. Die kurze Spielzeit war auch echt schade, etwas mehr als eine Stunde ist für eine Headliner-Tour schon zu wenig, gerade bei einer Band, die sich nicht so oft in unsere Breiten verirrt.
Die Vorband Sinistro war gut, okayer Post-Metal (in Ermangelung eines besseren Begriffs), live allerdings recht interessant dargeboten mit Videoleinwand, gutem Einsatz des Bühnenlichts und einer, sich seltsam verrenkenden Sängerin. Brauch ich jetzt wohl nicht zwingend auf Platte, live ging das aber schon mehr als in Ordnung.
 
Ich war gestern in München. Hm ja, als ich die am Roadburn gesehen habe, hat es mich schon mehr gepackt. Also das gestern war natürlich alles andere als schlecht, aber am Roadburn hat mir das echt eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken gejagt. Genau kann ich ja nicht einmal festmachen woran es jetzt lag, vielleicht am Sound, vielleicht aber auch daran, dass für das München-Konzert eine der beiden Geigerinnen ausgefallen ist. Die kurze Spielzeit war auch echt schade, etwas mehr als eine Stunde ist für eine Headliner-Tour schon zu wenig, gerade bei einer Band, die sich nicht so oft in unsere Breiten verirrt.
Die Vorband Sinistro war gut, okayer Post-Metal (in Ermangelung eines besseren Begriffs), live allerdings recht interessant dargeboten mit Videoleinwand, gutem Einsatz des Bühnenlichts und einer, sich seltsam verrenkenden Sängerin. Brauch ich jetzt wohl nicht zwingend auf Platte, live ging das aber schon mehr als in Ordnung.
Ich glaube die eine Geige ist gar nicht in Europa, jedenfalls fehlte die in Berlin auch.
 
Dem kann ich mich nur anschließen. Sinistro waren vor denen ganz gut, für mich ist der Funke da nicht so ganz übergesprungen, da mir das gewisse Extra fehlte.
SubRosa hingegen waren wie beim letzten Mal unglaublich gut. Ich hätte dort locker noch ne Stunde mehr von sehen können. Hoffentlich dauert es nicht all zu lange bis die wieder hier her kommen.
 
Und die Scheibe wächst und wächst und wächst.
Fand ich sie anfangs schwächer als die beiden Vorgänger hat sie mich jetzt nach Monaten wirklich richtig gepackt.
Momentan tatsächlich Scheibe des Jahres in einem ohnehin schon nicht schwachen Jahr.
Wahnsinn!
 
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