The Ruins of Beverast

Dieses Thema im Forum "INFERNO - Death Metal & Black Metal" wurde erstellt von ManicPreacher, 25. Juni 2015.

  1. |menschmaschine|

    |menschmaschine| Till Deaf Do Us Part

    Tolles Album, definitiv.
     
  2. deleted_424

    deleted_424 Guest

    Fuck, habe ich ganz verpennt. Muss ich mal gleich ordern...
     
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  3. parallax

    parallax Till Deaf Do Us Part

    Wow, was für ein Koloss! Düster, mächtig, opulent, unglaublich packend und voller spannender Details (wie geil ist bitte der Dudelsack in "The Pythia's Pale Wolves"?!). Habe gerade richtig Spaß an dem Teil.
     
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  4. Excidium

    Excidium Deaf Dealer

    Ich bin begeistert! Hab eigentlich nicht mehr damit gerechnet, nachdem mich alles nach "Rain Upon The Impure" echt kalt gelassen hat...
     
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  5. MIBURN

    MIBURN Till Deaf Do Us Part

    Hab mir das Album am WE erstmal über bandcamp digital für unterwegs gekauft, bin aber leider noch nicht so wirklich über den ersten Track hinausgekommen. Aber dieses Endlosgitarrenlooping, was so ungefähr in der Mitte bis zum Schluss einsetzt, macht mich schonmal total rattig. Irgendwie cool.:)
     
  6. Kreätür

    Kreätür Deaf Leppard

    Was hier am Anfang gelästert wurde über das Album! Unglaublich, mir wurde schon fast die Lust/Vorfreude genommen und nun läuft gerade zum 4ten Mal f+ür heute dieser unglaubliche Monolit.
     
  7. MrTree

    MrTree Deaf Dealer

    Just in diesem Moment geht der dritte Song zu Ende und ich bin völlig erschlagen vom Sound und der Wucht! Das ist alles super spannend, da passiert so viel geiler Scheiß, Wahn! Große Klasse!
     
  8. deleted_227

    deleted_227 Guest

    Ich bin raus, das neue Album ist nicht mehr so wirklich meins.
     
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  9. Gaimchú

    Gaimchú Till Deaf Do Us Part

    Muss sagen, nach der EP (die ich nach wie vor nicht so zwingend finde) und dem Betrachten des Cover-Artworks (das ich nach wie vor schlimm finde) war ich ja doch sehr skeptisch. Hinzu kommt, daß ich den Vorgänger für eines der besten Black Metal-Alben dieser Dekade halte, die Latte also recht hoch liegt.
    Aber der Meilenwald ist halt ein Fuchs. Bis jetzt ist die Scheibe einfach grandios! :verehr:

    Edit: Sogar "Towards" und "Takitum", die ich isoliert eher so lala fand, kommen im Kontext des Albums extrem gut rüber. Definitiv 11/10, die Platte!
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Mai 2017
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  10. Axe To Fall

    Axe To Fall Till Deaf Do Us Part

    Same here, nicht mehr mein Ding. Trotzdem natürlich gut gemacht.
     
  11. baddeaf

    baddeaf Deaf Dealer

    Dafür bräuchtest jetzt Du den blauen Typen. ;-)

    Welch grandioses Meilenwerk!
     
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  12. MIBURN

    MIBURN Till Deaf Do Us Part

    Naja, mit Black Metal hat das Ganze nur noch am Rande zu tun, nech. Das ist schon mittlerweile ganz klar der Avantgarde-Ecke zuzuordnen. So ähnlich, als würden Pink Floyd auf einmal Kohlenkeller-Metal machen oder hätten das falsche Acid erwischt. Dabei gehen einem ja auch öfters mal die Strukturen verloren. Das hat den "Nachteil", dass die richtigen Hits (wie z.b. "Malefica" vom Vorgänger) fehlen, und den Vorteil, dass TROB nun endgültig nur noch nach sich selbst klingen und hier beinahe schon ein eigenen Genre begründen. Bloß, wie soll man es nennen? Und ist das wichtig? Wahrscheinlich nicht.

    Eine Platte (so nach 1,5 mal anhören), die sich gewiss gängigen Bewertungsversuchen entzieht. Wie soll man das Wetter bewerten? Das könnte dann auch von 0-10 Punkten alles sein. Wie man auch an den unterschiedlichen Reaktionen hier merkt. Vielleicht bewertet man solche Musik auch gar nicht, sondern lässt sie einfach SEIN. Ich möchte grad nicht als Reviewer (z.B. für ein Magazin) die Platte bewerten müssen. Keine Ahnung, was ich hier geben sollte. Interessant ist das Gehörte aber alle mal. Wenn man nicht so richtig Lust drauf hat sich solche Musik zu erarbeiten und einem das Gehörte zu anstrengend ist, werden einem sicher alle möglichen Adjektive einfallen, um das Album abwerten zu können. Das kann ich sogar verstehen. Nicht jeder hat jeden Tag Lust, sich ins Gehirn ficken zu lassen.

    Auf jeden Fall muss ich hier noch die lyrischen Zusammenhänge ergründen, um eine Idee davon zu bekommen, was der alte Indianer mit der ganzen Sache zu tun hat und wieso Meilenwald nach einem modrigen Keller, in dem es nach Blut, Pisse und Wahnsinn stinkt, auf einmal Lust auf sowas bekommen hat.

    0-10/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Mai 2017
  13. deleted_53

    deleted_53 Guest

  14. samurro

    samurro Deaf Leppard

    @MIBURN Viel geschrieben aber irgendwie doch nix gesagt? Nicht persönlich nehmen, aber war so mein erster Gedanke nachdem ich deinen Beitrag überflogen hab.
     
    LGHTDVRR gefällt das.
  15. the seeker

    the seeker Dawn Of The Deaf

    lässt sich doch ganz einfach bewerten: von vorn bis hinten genial, 10/10 :top:
    :verehr:
     
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  16. Dubby

    Dubby Till Deaf Do Us Part

    Ich beneide immer Leute, die häufig 10/10er raushauen (kein sarkasmus). 10/10er kann ich bei mir an zwei Händen abzählen.
    Ich werde mir aber gleich auch mal die Zeit nehmen und dem Album die Aufmerksamkeit schenken, die es verdient.
     
    peterott gefällt das.
  17. progge

    progge Deaf Dealer

    Wow, einfach wow. Man muss schon im Kopf sehr frei sein, auch frei von Metal-Konventionen, um sowas Grenzenloses, aber in sich total Stimmiges (und Stimmungsvolles!) wie dieses Album zu komponieren. Die Einzelelemente sind häufig gar nicht so spektakulär, aber ihre Verzahnung erschafft etwas zutiefst Eigenständiges.
    Das erste Album von TROB, das mich wirklich berührt, aber auch das erste, was ich so aufmerksam höre ...
     
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  18. MIBURN

    MIBURN Till Deaf Do Us Part

    Lies mal zwischen den Zeilen.;)

    Zum besseren Verständnis: Ich denke einfach mal, dass man das Album (musikalisch!) "völlig genial" oder auch "völlig panne" finden kann, und ich beide Standpunkte durchaus nachvollziehen kann. Ich selbst kann mich noch zu keiner Bewertung durchringen, da ich noch nicht die notwendige "Arbeit" in das Album investiert habe.

    Die "Blood Vaults" hat bei mir dagegen sofort gezündet, da ich für die ganze inhaltliche Thematik einfach "Zielgruppe" bin und ich das Thema zudem noch musikalisch und Covertechnisch kongenial umgesetzt fand. Daher war das Album für mich ne ganz leichte 10/10. Da musste ich nicht viel überlegen oder dran arbeiten. Insofern ist die neue Scheibe für mich eine ganz andere Herausforderung, da ich mir erstmal die Basics (Lyrics, usw.) erarbeiten muss, um auch die Musik in diesem Zusammenhang besser beurteilen zu können. Bei TROB kann man diese 2 Elemente nämlich nicht getrennt voneinander betrachten, zumindest ist das mein "Problem" mit der Band. Gerade der Vorgänger ist für mich ein Musterbeispiel, wie man Inhalt und Musik so verschmelzt, dass man fast nicht daran vorbeikommt, sich neben der Musik auch mit der inhaltlichen Ebene auseinandersetzen zu wollen oder umgekehrt. Hier passte die Musik TROB's auch 1000 % zu den Lyrics und umgekehrt, sozusagen ein "match made in heaven". Oder genauer gesagt "in hell".

    Aus diesem Blickwinkel betrachtet "fremdele" ich erstmal etwas mit der neuen Scheibe, obwohl das musikalisch gesehen natürlich erstmal wahnsinnig interessant ist. Aber (noch?) erschließen sich mir hier nicht die großen Zusammenhänge oder die Motivation dahinter, nach "Blood Vaults" genau dieses Album machen zu müssen. Ich habe aber großes Interesse daran, mich weiter mit der Platte zu beschäftigen. Was dann am Ende bei rauskommt, weiß ich aber noch nicht. Das kann (wie gesagt) von 0-10 Punkte alles sein. ;)
     
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  19. Stringer Bell

    Stringer Bell Deaf Dealer

    Also wer Angst hatte, dass TROB das nächste Open-Air in Bad Segeberg spielen, kann sich ganz entspannt zurücklehnen. Die Platte hat ja nun wenig mit Comanchen-Gejodel zu tun. Für ein grundlegendes Statement ist es definitiv zu früh, dafür muss ich das Ding noch 10 mal hören.
    Diese abgrundtiefe Schwärze, die den Vorgänger ausgemacht hat, sucht man auf dem Neuwerk vergebens. Meditativ, repetitiv und weitab der Kategorisierung "Heavy Metal" wälzen sich die Songs durch sonnige Mailandschaften. Ist das jetzt schlechter? - Nö! Denn bösartiger als der Vorgänger ging es meines Erachtens gar nicht mehr. Für mein Empfinden handelt es sich bei Exuvia um das vordergründig optimistischste Werk der Aachener. Steht jetzt ne Tour mit Alcest an? We will see...
     
  20. El-Edlo

    El-Edlo Deaf Dealer

    Gerade das erste Mal gehört, bin angefixt :) Erinnert mich an manchen Stellen an Verdunkelns "Einblick in den Qualenfall".
     
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