Wacken 2025 (31.07.-03.08.)

Von mir auch dasselbe wie jedes Mal:
Was soll daran denn ironisch sein? So groß und erfolgreich wie Wacken wird ein Festival nur, wenn es in besonders hohem Maße Produkt ist. Aus ökonomischer Perspektive kann man davor nur den Hut ziehen. Aus Heavy Metal Perspektive finde ich es 100% legitim, es scheiße zu finden - und trotzdem darüber zu reden, wenn es stattfindet.
Für mich ist das ein ganz ähnliches Gefühl wie bei der Umweltaktivistin, die mal in den Urlaub fliegt, oder beim Kapitalismus-Kritiker, der sich ne Hose von Kick holt. Ist verdammt einfach, diesen Leuten dann Inkonsequenz und Doppelmoral vorzuwerfen. Ist halt die Frage, ob man derjenige sein will, der anderen ihre teils vielleicht etwas naiven Ideale um die Ohren haut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht nur im Norden. Auch in Lokalzeitungen in Westfalen wird Wacken in der Berichterstattung als lustig-skurriles Event mit "krachiger" Musik verkauft. Vor ein paar Jahren berichtete mir ein konsternierter Kumpel schon, dass ein rund 60jähriger Arbeitskollege von ihm, der KEIN Metaller ist, mit seiner Frau nach Wacken gefahren ist. Die Begründung war, das habe "er mal im Fernsehen gesehen und da müsse man mal gewesen sein". Ohne jetzt wieder den Wacken-Enthusiasten hier auf die Füße zu treten, aber das ist die Realität. Dementsprechend sieht dann das Publikum aus. Dass irgendwann der ZDF-Fernsehgarten mit ganz viel "Hihihi" und Augenzwinkern über die "wilden Wackener" und "Headbanger" da seine Zelte aufschlägt, wäre da nicht überraschend.
Das ist doch aber schon Jahre so,ich war vor 20 Jahren das letzte mal weil es mir da schon zu teuer wurde,Essen und Trinken mit eingerechnet und es für uns mehr Rummel war wie ein Metal Festival.Jägermeister Springturm ect...Bis dahin war es echt Klasse da man da auch Bands gesehen hat die noch nie in Deutschland waren oder selten und erst Recht nicht bei mir im Osten.Jag Panzer,Helstar,Anvil,Artillery, Riot,Twisted Sister,Samson,ect....war wirklich Klasse.Aber sind dann eben nicht mehr hin,gab ja dann auch das Keep it True für Leute die Powermetal hören und Old School Bands mögen.Eine Kollegin ist auch zu U.D.O. nur weil sie den mal sehen wollte weil ja Accept Kult ist,die hört sonst auch keinen Metal.Und dort ist es eben im Großen das die Hälfte nur hun geht um Party zu machen und dieses Jahr die Roses kennt und das war's.
 
Kumpel hat schon gestern nachmittag, statt WASP zu gucken, seine Kiste an die Matschpiste gefahren, um seine Chance auf einen Trecker zu nutzen...
War aber auch schon ab MO oben...
 
Von mir auch dasselbe wie jedes Mal:
Was soll daran denn ironisch sein? So groß und erfolgreich wie Wacken wird ein Festival nur, wenn es in besonders hohem Maße Produkt ist. Aus ökonomischer Perspektive kann man davor nur den Hut ziehen. Aus Heavy Metal Perspektive finde ich es 100% legitim, es scheiße zu finden - und trotzdem darüber zu reden, wenn es stattfindet.
Für mich ist das ein ganz ähnliches Gefühl wie bei der Umweltaktivistin, die mal in den Urlaub fliegt, oder beim Kapitalismus-Kritiker, der sich ne Hose von Kick holt. Ist verdammt einfach, diesen Leuten dann Inkonsequenz und Doppelmoral vorzuwerfen. Ist halt die Frage, ob man derjenige sein will, der anderen ihre teils vielleicht etwas naiven Ideale um die Ohren haut.

Ich weiß nicht, ob man das überhaupt naive Ideale nennen kann. Wir leben nunmal in der Welt, wie sie ist. Niemand wird hundertprozentig konsequent und logisch handeln.
 
Ach was, spöttisch. Ich freu' mich doch auch, wenn es so integer wie beim KiNg dahergeht.

Jetzt noch ein seit 200 Jahren angekündigtes neues Album und feiste VIP Tickets für 2000 Mark (nicht mehr als zwei Items zum Signieren mitbringen, Pimmel oder wahlweise Mittelfinger inklusive) und das Glück ist perfekt ❤️

Was ist denn das hier für eine Götzenverehrung? Allesamt den Verstand verloren, Bengels?

Wacken schlimmste Veranstaltung aller Zeiten und Verachtung wird ausgekübelt like there's no tomorrow, aber bei King Diamond und all seinen beknackten Kommerz-Auswüchsen wird dann doch plötzlich wild Schwanz gelutscht? Nicht sehr Metal, Friends.
Saufen und posten- Dinge, vor denen schon Mama gewarnt hat. Meine Güte, was ein Quatsch.
 
Natürlich kann man sich vor den kommerziellen Auswüchsen gruseln und gleichzeitig eingestehen, dass sie bei der Musikauswahl immer noch relativ viel Kenntnis an den Tag legen. Und deshalb dann hier auch darüber schreiben. Ich würde mir das Billing eventuell anschauen - wenn es nicht Wacken wäre.

PS: Oh Gott, ich schreibe im Wacken-Thread, so weit isses schon gekommen. :D
 
Wir sind Samstag Vormittag los. Für das Wetter kann der Veranstalter nichts, aber 30 Minuten durch knöcheltiefen Matsch waten, um dann den ganzen Tag im knöcheltiefen Matsch zu stehen, da hatten wir keinen Bock mehr drauf. Außerdem sind wir mit dem ollen VW Bus noch relativ gut ohne Trecker runter gekommen. Ich frage mich allerdings, wie das Ganze unter diesen Umständen legal stattfinden kann, der Weg zurück zum Campground, gerade im Dunkeln, ist die Hölle.

Und dann die Lobhudelei auf der finalen Pressekonferenz (ist klar, was soll man auch sonst machen). Die wahren Helden sind die, die die Rollstuhlfahrer getragen haben und man möge doch erstmal selbst versuchen, die Autos durch den Schlamm zu schieben :jubel:

Eigentlich gehe ich gerne zum WOA, es ist nah dran, zeitlich passt es gut und die Kommerz Diskussionen sind mir ziemlich egal, ich habe da Spaß. Aber für nächstes Jahr kaufe ich mir kurzfristig eine Karte, nämlich dann, wenn ungefähr absehbar ist, wie das Wetter wird.

Wie realistisch es ist, die Situation bei so einem Wetter zu verbessern, weiß ich nicht. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Händler vor Ort das lange mitmachen. Ich habe dieses Jahr so wenig Geld wie noch nie dort ausgegeben, ist aber nicht mein Problem.

Das größte Rätsel für mich ist immer noch, wie man sich über 3 Stunden GNR anschauen konnte. Hab mir 4 Lieder gegeben, Axl war mäßig und die Stimmung bei 0. Die könnten 90 Minuten Abriss mit allen Hits machen und alle wären glücklich. Stattdessen spielen die über 3 Stunden und dudeln zwischendurch Lieder, die fast keiner kennt.
 
Von mir auch dasselbe wie jedes Mal:
Was soll daran denn ironisch sein? So groß und erfolgreich wie Wacken wird ein Festival nur, wenn es in besonders hohem Maße Produkt ist. Aus ökonomischer Perspektive kann man davor nur den Hut ziehen. Aus Heavy Metal Perspektive finde ich es 100% legitim, es scheiße zu finden - und trotzdem darüber zu reden, wenn es stattfindet.
Für mich ist das ein ganz ähnliches Gefühl wie bei der Umweltaktivistin, die mal in den Urlaub fliegt, oder beim Kapitalismus-Kritiker, der sich ne Hose von Kick holt. Ist verdammt einfach, diesen Leuten dann Inkonsequenz und Doppelmoral vorzuwerfen. Ist halt die Frage, ob man derjenige sein will, der anderen ihre teils vielleicht etwas naiven Ideale um die Ohren haut.

Und bei allem fröhlichen Bashing (da bin ich immer gern dabei) muß man dem Wacken trotz allem immer noch zugute halten, daß da oft richtig geile Acts auf die Bühne geschickt werden. Warum sollte da gleich eine Patrone aus dem Truenessgürtel fliegen, sich die entsprechenden Konzerte dann z.B. im Stream reinzuziehen und darüber zu reden?
 
Wir sind Samstag Vormittag los. Für das Wetter kann der Veranstalter nichts, aber 30 Minuten durch knöcheltiefen Matsch waten, um dann den ganzen Tag im knöcheltiefen Matsch zu stehen, da hatten wir keinen Bock mehr drauf. Außerdem sind wir mit dem ollen VW Bus noch relativ gut ohne Trecker runter gekommen. Ich frage mich allerdings, wie das Ganze unter diesen Umständen legal stattfinden kann, der Weg zurück zum Campground, gerade im Dunkeln, ist die Hölle.

Und dann die Lobhudelei auf der finalen Pressekonferenz (ist klar, was soll man auch sonst machen). Die wahren Helden sind die, die die Rollstuhlfahrer getragen haben und man möge doch erstmal selbst versuchen, die Autos durch den Schlamm zu schieben :jubel:

Eigentlich gehe ich gerne zum WOA, es ist nah dran, zeitlich passt es gut und die Kommerz Diskussionen sind mir ziemlich egal, ich habe da Spaß. Aber für nächstes Jahr kaufe ich mir kurzfristig eine Karte, nämlich dann, wenn ungefähr absehbar ist, wie das Wetter wird.

Wie realistisch es ist, die Situation bei so einem Wetter zu verbessern, weiß ich nicht. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Händler vor Ort das lange mitmachen. Ich habe dieses Jahr so wenig Geld wie noch nie dort ausgegeben, ist aber nicht mein Problem.
Ich verstehe auch nicht, warum das gesamte Festivalgelände nicht endlich mal anständig erschlossen wird. Landwirtschaftlich genutzt werden die Flächen ja schon längst nicht mehr zwischen den Veranstaltungen, da sollte es an sich kein Problem sein, die Hauptwege zu asphaltieren und Campingflächen und vor allem das Infield mit Kies, Sand oder was auch immer stellenweise ein wenig zu befestigen. Flächenmäßig größer werden kann das Festival ja auch nicht mehr, daher sollte es auch eigentlich kein Problem sein, das ganze in Sachen (Infra-)struktur zu fixieren. Wahrscheinlich wird es aber aus Gründen der Gewinnmaximierung nicht gemacht, und so lange es halt noch gut geht...
 
Ich verstehe auch nicht, warum das gesamte Festivalgelände nicht endlich mal anständig erschlossen wird. Landwirtschaftlich genutzt werden die Flächen ja schon längst nicht mehr zwischen den Veranstaltungen, da sollte es an sich kein Problem sein, die Hauptwege zu asphaltieren und Campingflächen und vor allem das Infield mit Kies, Sand oder was auch immer stellenweise ein wenig zu befestigen. Flächenmäßig größer werden kann das Festival ja auch nicht mehr, daher sollte es auch eigentlich kein Problem sein, das ganze in Sachen (Infra-)struktur zu fixieren. Wahrscheinlich wird es aber aus Gründen der Gewinnmaximierung nicht gemacht, und so lange es halt noch gut geht...
Ich kann mich erinnern, dass es vor über 20 Jahren, als ich zuletzt da war, nicht so schlimme Probleme auf dem eigentlichen Gelände gegeben hat wenn es nass war. Einzig einige Autos mussten rausgezogen werden. Auf dem Gelände wurde damals dann in regelmäßigen Abständen immer wieder neues Stroh und Holzschnitzel reingefahren, damit man sich ziemlich vernünftig fortbewegen konnte.
 
Ich kann mich erinnern, dass es vor über 20 Jahren, als ich zuletzt da war, nicht so schlimme Probleme auf dem eigentlichen Gelände gegeben hat wenn es nass war. Einzig einige Autos mussten rausgezogen werden. Auf dem Gelände wurde damals dann in regelmäßigen Abständen immer wieder neues Stroh und Holzschnitzel reingefahren, damit man sich ziemlich vernünftig fortbewegen konnte.
Das stimmt, ich war zuletzt 2011 dort ('97 zum ersten Mal), und es war eigentlich in all den Jahren nie so ein großes Thema. Einziger Punkt, den ich anführen möchte: Es kann gut sein, dass auch hier der Klimawandel zuschlägt und die Regenmengen einfach exponentiell so viel größer geworden sind im Vergleich zu damals, das merken wir hier bei uns zuhause (80km von Wacken entfernt) auch.
 
Bei all der Kommerzdiskussion darf man wie jedes Jahr anmerken, dass der Ticketpreis relativ ist … wenn man sich von Mittwoch bis Samstag Bands anschaut, dann lohnt sich das durchaus. Die Bands auf Tour einzeln zu sehen, würde vermutlich in der Summe mehr kosten.

Dass mit dem medialen Wacken-Bild auch das allgemeine Bild von Metal in der Öffentlichkeit geprägt wird, lässt sich ob der Größe und dem ‚Aushängeschild‘-Charakter (über das Festival wird halt inzwischen weltweit in den Medien als größtes Metalfest im winzigen Dorf berichtet und es steht als deutsches Kulturevent inzwischen auf einer Stufe mit dem Oktoberfest) nicht vermeiden. Dabei kann man Vieles als Ausverkauf kritisieren und sich auch darüber ärgern, dass musikalisch weniger anspruchsvolle oder gänzlich unmetallische Gruppen durch das Festival riesengroßen werden und als die Metal-Topact gelten.

Das ändert aber nichts daran, dass da jedes Jahr auch eine ganze Legion sehr guter Bands aufspielt, die mir viel bedeuten. Und wenn ich die Chance habe, die Auftritte dieser Bands im Stream oder noch lange Zeit in der Mediathek zu sehen - was ja auch echt ein super Luxus ist -, dann bin dafür auch einfach mal sehr dankbar.

Ich kann mich noch an das Jahr erinnern (1999 od. 2000?) als es arg regnete und das Rock Hard sich ob der schwachen Orga danach vom Festival distanziert hat. Damals war es bei Weitem mit dem Schlamm und dem Boden nicht so heftig wie heutzutage. Das mag vielleicht auch an mehr Regen liegen (Klimawandel). Aber inzwischen laufen da eben auch viermal so viele Leute rum, was sicher auch Einfluss auf die Beschaffenheit hat.
 
Von mir auch dasselbe wie jedes Mal:
Was soll daran denn ironisch sein? So groß und erfolgreich wie Wacken wird ein Festival nur, wenn es in besonders hohem Maße Produkt ist. Aus ökonomischer Perspektive kann man davor nur den Hut ziehen. Aus Heavy Metal Perspektive finde ich es 100% legitim, es scheiße zu finden - und trotzdem darüber zu reden, wenn es stattfindet.
Für mich ist das ein ganz ähnliches Gefühl wie bei der Umweltaktivistin, die mal in den Urlaub fliegt, oder beim Kapitalismus-Kritiker, der sich ne Hose von Kick holt. Ist verdammt einfach, diesen Leuten dann Inkonsequenz und Doppelmoral vorzuwerfen. Ist halt die Frage, ob man derjenige sein will, der anderen ihre teils vielleicht etwas naiven Ideale um die Ohren haut.
Autsch. Also soll ich mich als ua KIT und HOA Gänger schlecht fühlen oder sogar schämen auch nach Wacken zu fahren?
Ganz und gar nicht!

Kumpel hat schon gestern nachmittag, statt WASP zu gucken, seine Kiste an die Matschpiste gefahren, um seine Chance auf einen Trecker zu nutzen...
War aber auch schon ab MO oben...
Ich habe bis zum Ende durchgezogen und bin nach Abigail vom King zurück ins Camp und dann ging alles ganz schnell und wurde vom Acker gezogen. Inzwischen bin ich dabeim.
 
Tatsächlich kommen größere Regenmengen in kürzerer Zeit runter, zumindest ist das mein Gefühl. Dafür kann es dann auch mal sein, dass es zwei Monate lang nichts gibt, so wie im Mai/Juni. Der Veranstalter kann nichts für das Wetter, ich denke aber, er wird in Zukunft mehr tun müssen, denn letztlich resultiert sowas in finanziellen Einbußen (Quelle ist mein eigenes Konsumverhalten, bei den Gegebenheiten dieses Jahr).
 
Solange die Behörden mitspielen wird nichts passieren in Sachen Wege, Platz etc.
Der Schlamm war ja der Grund warum das Party-San umgezogen ist weil bei ein eventuellen Unfall die Feuerwehr und der Rettungsdienst nicht mehr durchgekommen wäre.
 
Die alljährliche Diskussion über Wacken. Verständlich, da man ja unweigerlich als Metal-Fan damit konfrontiert wird. Vielleicht liegt es am Alter, aber in den letzten Jahren antworte ich auf die erstaunte, weshalb ich als Metal-Fan nicht dort bin, nur noch mit einem knappen "keine Zeit". Erklärbär-Argumentationen schenke ich mir, denn die versteht der Otto-Normal-Verbraucher noch weniger als die Event-Hopper, die dort hingehen.
Es ist halt auch müßig, hier jedes Jahr aufs Neue den Kommerzeimer aufzureißen, denn jede bei dieser Größenordnung geht es gar nicht anders. Ich war 12 Mal dort (vom ersten bis 2001) und habe dort wirklich tolle Konzerte erlebt, bin dort nicht mehr, weil es immer weniger Bands dort gibt, die ich sehen möchte und die Rahmenbedingungen für mich nicht stimmen. Es ist eben keine Festival mehr, sondern ein Event. Ich kenne stark musikinteressierte Menschen, die dort immer noch in erster Linie wegen der Msuik hingehen und sehr viel Freude dort haben. Allerdings berichten sie auch, dass bei den Newcomern immer sehr wenig vor den Bühnen los ist.
Aber wenn wir ehrlich sind, habe ich Breaker nachts um Eins auch nicht mit sehr vielen Fans geteit, obwohl es eines der intensivsten Konzerte ever war. Und Tygers mit Jess Cox mitten in der Nacht war auch nicht gerade übermäßig voll. Bei aller Verklärtheit war damals der Anteil an Event-Besucher sicherlich auch schon relativ hoch. Oder an Festival-Besuchern, die sich beschweren, dass ihre Lieblingsband so spät spielt, da wären sie schon zu betrunken ...
Natürlich sind die Heino oder Joja Wendt Auftritte völliger Unsinn, wenn man sich nur auf die musikalische Bespaßung anschaut, aber es spiel(t)en halt auch immer sehr geile Reunion-Bands erstmalig dort. Für jüngere Metalfans ist das sicherlich immer noch ein spannendes Billing und wie anderswo geschrieben wurde, relativiert sich der Preis, wenn man 10 Touren sonst einzeln besuchen würde. Dies jetzt völlig wertfrei, denn ich würde im Falle von WOA sehr viel mitbezahlen, was ich überhaupt nicht brauche und ws nach meinem Befinden auch gar nicht auf ein Musik-Festival gehört. Aber das ist ja meine Entscheidung.
 
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