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DEAF FOREVER FORUM
Moin,
kennt ihr sicher. Ich lest ein Review einer Platte, hört diese und fragt euch anschließend, was der Autor vorher zu sich genommen hat. Oder eben umgekehrt, ihr lest ein Review einer Platte, die ihr schon kennt und müsse euch dann hart an den Kopf fassen. Ist ja auch bekannt von Filmkritiken, grad wenn die in ihrer Bewertung retrospektiv völlig falsch lagen (The Thing von Carpenter ist ein klassisches Beispiel). Gibt es sicher auch bei Musik. Ich lese ganz gerne Reviews, während ich eine Platte höre, weil manchmal entdeckt man dann noch was oder versteht besser, wo Geschmäcker auseinandergehen. Heute mal wieder die Act III von DEATH ANGEL. Und da hat mir dieses Review hier echt die Schuhe ausgezogen:
Puh! Dass er die Band Dark Angel nennt, ist hier noch nicht mal das Schlimmste. Aber klar, will auch nicht, dass wir zwingend die Richtigkeit oder Falschheit dieses Reviews diskutieren, aber manchmal ist es ja ganz lustig, wie Kritiken sich rückblickend irren können auf die Bedeutung oder Rezeption eines Werkes bezogen.