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Ich habe die Tage mal wieder die beiden EQUINOX-Alben gehört. Die zwei Werke von 1996 bzw. 2003 besetzten ihre eigene kleine Nische mit ihrer Mischung aus ursprünglichem Celtic Frost-beeinflussten Doom / Death in Verbindung mit schnellen, schwarzmetallischen Ausbrüchen. Möglicherweise war dieses "zwischen allen Stühlen sitzen", neben den kleinen Labels (wobei das Debüt beim griechischen Kult Label Unisound erschien) der Grund für die mangelnde Bekanntheit der Band, erst Recht Ende der 90er, als Black und Death Metal doch schon bzw. teils noch sehr separiert waren. Die abschließende 2006er EP war dann nicht mehr toll, aber die zwei Alben sind wahrlich außergewöhnlich und leider viel zu unbekannt (auch die Forensuche hier brachte nicht wirklich was, jemand erwähnte das Debüt wohl mal). Insofern machte diese Werkschau Sinn, vielleicht ist ja jemand genauso begeistert wie ich...
Mag die Demos, die 7" und die erste CD (auf dem griechischen Unisound Label veröffentlicht...was wäre aus der Band geworden, hätten das z.B. Osmose oder Century Media rausgehauen) am liebsten. "Path To Eternal Ruin" ist einer der 10/10 Songs, die mich immer wieder in Erstaunen versetzen. Das Zweitwerk hat bei mir leider nie so richtig gezündet
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Besonders das erste Album, und da der Eröffnungstrack "Rites of red giving" hat alles, was ein Death / Black- Track braucht, besonders geil auch die die mit stimmungsvoll-düsteren Synths unterlegten Midtempo-Parts in bester Rotting Christ-Manier.
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