Worm - Necropalace (2026)

Gaukli

Till Deaf Do Us Part
Worms neues Album Necropalace ist ein Meisterwerk. Und da auch schon der Vorgänger Foreverglade ein Ausrufezeichen gesetzt hat, verdient sich dieser Worm seinen eigenen Thread.

Aber vorher einen kurzen Abstecher in die siffige Ursuppe, aus der Worm ursprünglich entsprungen sind. Das Debüt Evocation of the Black Marsh klingt noch nach selbst produziert - auf der eigenen Toilette. Riecht auch so. Der direkte Draht in dämonische Höllenschlünde ist intakt. Der Nachfolger Gloomlord fährt den Sound dann eine Gesteinsschicht nach oben - so etwa in die orkverseuchten Tiefen von Khazad-dûm. Worm schlängeln sich durch fauliges Wasser und schlürfen Schimmelpilze. Dreckiger Death Doom mit schwarzer Seele.

Dann verwandelt sich die Made in einen Level 20 Drachen. Der Label-Wechsel von Iron Bone Head zu 20 Buck Spin - und der Wurm entpuppt sich als wahrer Riese. Foreverglade. Was sofort auffällt: Die Musik atmet freier. Alles ist organischer abgemischt. Alles hängt mit allem zusammen und bekommt gleichzeitig seinen eigenen Raum. Schon vorher sind die großen Songaufbauten allgegenwärtig gewesen. Aber auch hier ist Foreverglade ein Quantensprung: Aufbau und Entwicklung der einzelnen Tracks sind stimmiger. Worm gelingt hier ein scheinbarer Widerspruch: Das Album ist atmosphärisch dichter Death-Doom heavy as fuck und kommt doch leichtfüßig daher, bisweilen tänzelnd und verträumt.

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Zwei EPs später erscheint nun das nächste volle Album: Necropalace. Inzwischen bei Century Media. Mit Necropalace schaffen sich Worm ihre eigene musikalische Nische: Der schwarze Death Doom ist noch immer ein Element, aber es wird symphonischer. Dungeon Synth ergänzt die Atmosphäre vorzüglich. Das Zusammenspiel von Gitarre und Synthesizer ist großartig. Die Gitarrenläufe bisweilen episch. Worm verlässt endgültig die unterirdischen Höhlen und baut sich eine Kathedrale auf luftigen Gipfeln. Kein Wunder, dass in diesen Höhen auch Drachen angreifen.

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... womit ich beim Cover wäre. Das hat mich am Anfang eher irritiert. Irgendwie uninspiriert - dachte ich. Inzwischen sehe ich es als ziemlich passende Umsetzung der düsteren Atmosphäre mit klassischem Gruselfaktor, der sich immer wieder in episch-cineastische Weite verwandelt.

Ich esse einen Wurm, wenn sich Necropalace nicht auf zahlreiche Jahresendlisten spielt.
 
Toller OP. Großartige Band, die sich einen Scheiß um Erwartungshaltungen zu scheren scheint, wie ja auch das Interview im aktuellen Heft zeigt. Bin geschmacksmäßig klar im Team "Foreverglade", finde auch die beiden EPs danach noch gut. Die Black-Metal-Einflüsse sind da auch vorhanden, bes. bei „Empire of the Necromancers“ und „Centuries of Ooze“, aber das Mischungsverhältnis aus viel Doom und wenig Black passt. Jetzt mit der neuen, wo es sich umgedreht hat, bin ich dann raus. Die Criss-Oliva-mäßigen Gitarrensoli von Frickelkönig Philippe Tougas sind aber immer toll und in den bisher platzierten Kontexten sehr originell.
 
Hatte mir die aktuelle Single mit Video reingezogen und am Ende beschlossen, dass ich das wohl bestellen muss.
Natürlich Vinyl, alles andere geht bei so einem Cover gar nicht.
Wobei es schade ist, dass ich mal wieder zu spät zur Party bin, denn das Tape hätte ich schon gern gehabt.
 
Muss man schon die Durchbruch-Dimmu Borgir cool finden, um das wertschätzen zu können. Platte heißt wahrscheinlich nicht umsonst irgendwas mit palace.
Mein Black Metal ist das leider nicht mehr, auch wenn das qualitativ schon ordentlich ist.
 
Ich kann den 90er-Mummenschanz inklusive Cradle of Filth-Gedächtnisfotostrecke gerade nicht ernst nehmen...eventuell wirds ja im Juni was
In dem Fall muss ich Musik und "Mummenschanz" auch deutlich trennen - und mich dann ganz auf Ersteres konzentrieren. Das geht mir allerdings regelmäßig so mit dem Gepose im Metalbereich. Von daher nimmt mir das glücklicherweise nichts von meinem Musikgenuss.

[...] Bin geschmacksmäßig klar im Team "Foreverglade", finde auch die beiden EPs danach noch gut. Die Black-Metal-Einflüsse sind da auch vorhanden, bes. bei „Empire of the Necromancers“ und „Centuries of Ooze“, aber das Mischungsverhältnis aus viel Doom und wenig Black passt. Jetzt mit der neuen, wo es sich umgedreht hat, bin ich dann raus.[...]

Das scheint ja gerade einigen so zu gehen: Die Weiterentwicklung können sie respektieren, fühlen sich aber beim klareren Death-Doom der Foreverglade deutlich wohler. Für mich ist es umgekehrt: Necropalace finde ich musikalisch noch einmal spannender. (Unter anderem kickt mich auch die Gitarrenarbeit und die "orignell" platzierten Soli sind für mich ein echter Höhepunkt.) Habe seit gestern Abend auch im Deaf Forever die doppelte Kritik gelesen, die ja auch andeutet, dass Necropalace möglicherweise noch stärker polarisiert. Letztlich glaube ich, dass es wahrscheinlich eher zum Hype kommt, der dann vielleicht auch von neuen Fans getragen wird, während andere von Bord gehen.
 
In dem Fall muss ich Musik und "Mummenschanz" auch deutlich trennen - und mich dann ganz auf Ersteres konzentrieren. Das geht mir allerdings regelmäßig so mit dem Gepose im Metalbereich. Von daher nimmt mir das glücklicherweise nichts von meinem Musikgenuss.
So. Es gibt unzählige Bands, die ich ohne diese Abstraktion unter keinen Umständen hören könnte.

Wenn sich Bands weiterentwickeln, begrüsse ich das in der Theorie, während ich in der Praxis wohl engstirniger bin, als ich es selber gern hätte. Hier gehe ich jedoch mit und bin beim vierten oder fünften Komplettdurchlauf. Doch, das gefällt mir. Originell ist weder an der Musik noch an dem ganzen Drumherum etwas, aber das stört nicht, da die Musik gut gemacht ist. Foreverglade und Gloomlord werden mir wohl auch langfristig besser gefallen, aber das macht ja nichts. Vor allem bei Blackheart muss ich an Katatonias Dance of December Souls denken, schöööön.
 
dass Necropalace möglicherweise noch stärker polarisiert
Historisch gesehen, wegen der Abwendung vom Doom, sicherlich. Rein für sich betrachtet ist das Album stilistisch geradlieniger als die sehr freigeistigen EPs (die ich beide toll finde).
Was das Thema Mummenschanz betrifft, muss man m.E. berücksichtigen, dass die 90er hier als intertextuelles Spiel wiederaufleben und es schon eine Art doppelten Boden gibt - verpixelte Videos in 4K-Zeiten zu drehen, Alter ... Also der Mummenschanz ist auch Verweis/Zitat. Ich zumindest kann ihn anders gar nicht wahrnehmen als mit Anführungszeichen - nicht im Sinne eines Lächerlichmachens, sondern als ehrenvolle Hommage.
 
Was habe ich mich auf diese Scheibe gefreut. Voller Erwartung gestern gestreamt und doch hatte ich zuvor so ein ungutes Gefühl im Bauch wegen des Covers. Es gibt glaube ich keine einzige Scheibe, welche ich gut finde mit einem Drachen auf dem Cover.:D

Leider passt das Cover zur Musik wie die Faust aufs Auge. Alles was Foreverglade so grossartig gemacht hat ist komplett verschwunden. Anstatt doomiger Finsternis regiert jetzt süsslicher Black-Metal unter dem Einfluss von Rondo Veneziano. Nichts gegen eine Weiterentwicklung und Black-Metal mag ich eigentlich auch sehr gerne. Nur halt nicht dieses Klimperzeugs. Wahrscheinlich die Enttäuschung des Jahres für mich.
 
Fantastische Band. Ich mag tatsächlich alles. Den älteren Output, wie auch das neue Album.

Es gibt Momente, da denke ich ein wenig an Dimmu Borgir.
Aber Worm sind im Songwriting einfach so gut, dass es für mich eher frisch, statt abgehangen wirkt.
Eher spannend, statt cheesy.

Dazu die famose Gitarrenarbeit, ich liebs.
 
Jetzt schon völlig falsch eingeschätzt, das Album. Man merkt, wie das Schubladendenken viele geradezu in die vorschnelle Beurteilung treibt.
Ich nehme es auch so wahr, dass bei vielen, die mit Necropalace nicht so richtig etwas anfangen können, der vergleichende Hinweis auf die Vorgängeralben erfolgt. Ist ja irgendwie auch klar, dass wir Musik immer im Kontext hören - und die Historie, die wir mit einer Band haben, macht nun einmal einen großen Teil des Kontexts für uns aus. Für mich zündet das übrigens gerade - an anderer Stelle - genau in die entgegengesetzte Richtung: Das Exxûl-Album hatte mich spontan nicht so begeistert. Jetzt, wo ich die Verbindung zu Phil Tougas gecheckt habe, habe ich direkt ein halbes Dutzend Mal die Sealed Into None durchgehört und entdecke das Album noch einmal ganz neu (und zunehmend begeisterter). Vielleicht geht es ja demnächst manchen, denen die Necropalace die Erwartungen unangenehm durchkreuzt hat, ähnlich und es öffnet sich doch noch ein frischer Zugang zur Musik.

Wo ich Phil Tougas erwähne: Seine Gitarrenarbeit ist für mich die größte Stärke auf der Necropalace. Da bin ich ganz bei @progge. Diese leichtfüßigen Soli, die sich immer wieder in höchste Höhen schrauben und auch technisch zum Zungeschnalzen sind, ergeben im Zusammenspiel mit dem cineastischen Synthesizerspiel eine grandiose, atmosphärisch dichte Vielschichtigkeit. Was du, @Torfschichter als süß einordnest, übersetzen meine Ohren wohl eher als oscarreife Filmmusik. Was mich hier auch sehr abholt, ist der theatralische Gestus. Ich höre zwischen dem Black Metal und den doomigen Passagen ganz viel Musik, die bei mir Bildwelten einer epischen D&D-Ravenloft Dark Gothic Vampirkampagne erzeugen. Wahlweise auch Vampire: The Masquerade. Für mich cool. Ich mag sinnliche Untote. Ich mag Romantik. Wer gerade eher Gedärme-Massaker, Verwesung oder andere Spielarten echter Härte und Hoffnungslosigkeit sucht, dem entzieht sich die Necropalace wahrscheinlich. (Vielleicht ist da die neue Phasma eine gute Alternative ... aber das führt jetzt weg vom Thema.)
 
Mir geht es nicht nur um den Vergleich zu "Foreverglade", sondern auch um die leichtfertige Schubladisierung gen Dimmu Borgir. Worm können natürlich nicht leugnen, dass der norwegische Symphonic Black Metal der Neunziger Teil der Grundidee ist, trotzdem greift der Gedanke viel zu kurz. Ich kann verstehen, wenn einem das, was auf "Necropalace" passiert, zu viel ist; Death Doom ist trotzdem weiterhin präsent und die melodischere Gitarrenarbeit hat wenig mit Dimmu Borgir und Konsorten gemein, sondern erinnert an Neoklassik und Heavy Metal. Von den cineastischen und atmosphärischen Einflüssen aus der Videospielwelt ganz zu schweigen.
 
Hab mir das Album jetzt mehrmals angehört und finde es super. Natürlich kein Death oder Doom sondern ganz klar Melodic Black Metal.
Ich steh halt auf so ein melodisches Horror Zeugs.
 
Ich nehme es auch so wahr, dass bei vielen, die mit Necropalace nicht so richtig etwas anfangen können, der vergleichende Hinweis auf die Vorgängeralben erfolgt. Ist ja irgendwie auch klar, dass wir Musik immer im Kontext hören - und die Historie, die wir mit einer Band haben, macht nun einmal einen großen Teil des Kontexts für uns aus. Für mich zündet das übrigens gerade - an anderer Stelle - genau in die entgegengesetzte Richtung: Das Exxûl-Album hatte mich spontan nicht so begeistert. Jetzt, wo ich die Verbindung zu Phil Tougas gecheckt habe, habe ich direkt ein halbes Dutzend Mal die Sealed Into None durchgehört und entdecke das Album noch einmal ganz neu (und zunehmend begeisterter). Vielleicht geht es ja demnächst manchen, denen die Necropalace die Erwartungen unangenehm durchkreuzt hat, ähnlich und es öffnet sich doch noch ein frischer Zugang zur Musik.

Wo ich Phil Tougas erwähne: Seine Gitarrenarbeit ist für mich die größte Stärke auf der Necropalace. Da bin ich ganz bei @progge. Diese leichtfüßigen Soli, die sich immer wieder in höchste Höhen schrauben und auch technisch zum Zungeschnalzen sind, ergeben im Zusammenspiel mit dem cineastischen Synthesizerspiel eine grandiose, atmosphärisch dichte Vielschichtigkeit. Was du, @Torfschichter als süß einordnest, übersetzen meine Ohren wohl eher als oscarreife Filmmusik. Was mich hier auch sehr abholt, ist der theatralische Gestus. Ich höre zwischen dem Black Metal und den doomigen Passagen ganz viel Musik, die bei mir Bildwelten einer epischen D&D-Ravenloft Dark Gothic Vampirkampagne erzeugen. Wahlweise auch Vampire: The Masquerade. Für mich cool. Ich mag sinnliche Untote. Ich mag Romantik. Wer gerade eher Gedärme-Massaker, Verwesung oder andere Spielarten echter Härte und Hoffnungslosigkeit sucht, dem entzieht sich die Necropalace wahrscheinlich. (Vielleicht ist da die neue Phasma eine gute Alternative ... aber das führt jetzt weg vom Thema.)
Da du mich persönlich erwähnt und einen wirklich tollen Thread hier auf die Beine gestellt hast, möchte ich noch auf meine zugegebenermassen ziemlich harsche Kritik näher eingehen.

Meine Enttäuschung gestern war dermassen gross, dass ich ein wenig übers Ziel hinausgeschossen bin mit meiner Beurteilung. Gemacht ist die Scheibe definitiv gut, nur bin ich für diese Art von Black-Metal halt völlig der falsche Empfänger. Dieses cineastische Element brauche ich in dieser Stilrichtung gar nicht, da es mir die Essenz dieser Musik verwässert. Wenn ich Lust auf Death- oder Black-Metal habe muss er wirklich böse und finster klingen, sonst höre ich lieber was wie aktuell die neue Hällas.

Mir sind übrigens beim hören noch Limbonic Art in den Sinn gekommen. Wer also auf diesen Stil steht wird mit der neuen Worm sicher seine Freude haben.
 
Da du mich persönlich erwähnt und einen wirklich tollen Thread hier auf die Beine gestellt hast, möchte ich noch auf meine zugegebenermassen ziemlich harsche Kritik näher eingehen.

Meine Enttäuschung gestern war dermassen gross, dass ich ein wenig übers Ziel hinausgeschossen bin mit meiner Beurteilung. Gemacht ist die Scheibe definitiv gut, nur bin ich für diese Art von Black-Metal halt völlig der falsche Empfänger. Dieses cineastische Element brauche ich in dieser Stilrichtung gar nicht, da es mir die Essenz dieser Musik verwässert. Wenn ich Lust auf Death- oder Black-Metal habe muss er wirklich böse und finster klingen, sonst höre ich lieber was wie aktuell die neue Hällas.

Mir sind übrigens beim hören noch Limbonic Art in den Sinn gekommen. Wer also auf diesen Stil steht wird mit der neuen Worm sicher seine Freude haben.
Große Liebe für Limbonic Art.
 
Mir geht es nicht nur um den Vergleich zu "Foreverglade", sondern auch um die leichtfertige Schubladisierung gen Dimmu Borgir. Worm können natürlich nicht leugnen, dass der norwegische Symphonic Black Metal der Neunziger Teil der Grundidee ist, trotzdem greift der Gedanke viel zu kurz. Ich kann verstehen, wenn einem das, was auf "Necropalace" passiert, zu viel ist; Death Doom ist trotzdem weiterhin präsent und die melodischere Gitarrenarbeit hat wenig mit Dimmu Borgir und Konsorten gemein, sondern erinnert an Neoklassik und Heavy Metal. Von den cineastischen und atmosphärischen Einflüssen aus der Videospielwelt ganz zu schweigen.
Ich habe auch ne Minute überlegt, ob ich wirklich Dimmu Borgir als Referenz erwähnen soll.
Im aktuellen Worm Destillat finden sich manche Anleihen an Klassiker aus dem Symphonic/Melodic/younameit Black Metal Bereich.
Aber zwei Passagen haben mich an Dimmu denken lassen (die ja nun auch großartige Songs erschaffen haben, seinerzeit).
Und das war für mich spontan die naheliegendste Beschreibung.

Bei so einigem melodischen Zeug mit Keys rollen sich mir auch die Zehennägel auf.
Aber Worm machen das imho so gut und spannend, dazu sind es einfach grandiose Songwriter und Musiker.
Ich persönlich packe sie in mein „Aktuelle-BM-Bands-mit-90ies-Touch-die-frisch-wirken-Kästchen“.

Dort packe ich sie beispielsweise zu Stormkeep und One of Nine.

Zu deinem Beitrag: Du hast Recht, Death-Doom ist auch weiterhin noch vorhanden, ebenso ein eigenes, cineastisches Element. Und Soli, die an Mercyful Fate denken lassen. Geiles Teil.
 
Große Liebe für Limbonic Art.
Die alten Sachen waren wirklich super. Ab der Legacy Of Evil haben sie für mich leider massiv abgebaut.

Heute kann ich mir jedoch nur noch Ad Noctum - Dynasty Of Death und The Ultimate Death Worship geben. Bei Moon In The Scorpio und Epitome Of Illusions ist mir mittlerweile der Klimper-Anteil zu gross. Also genau das Element was mich leider bei der neuen Worm abschreckt. :D
 
Ja, die sind irgendwann leider etwas belanglos geworden. Die In abhorrence Dementia liebe ich arg.

Das mit dem Klimper-Anteil verstehe ich. Bei Worm passt es aber für mich. Ist wohl Album- und Kontextabhängig. :D
 
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