Cirith Ungol

Dieses Thema im Forum "IRON FISTS - Heavy Metal & Doom Metal" wurde erstellt von tamino92, 2. März 2015.

  1. vincen2vega

    vincen2vega Deaf Dealer

    @MIBURN : Das wirst du nicht bereuen!!! Viel Spaß! Grade bei der King Of The Dead wünschte ich mir, ich könnte die nochmal mit frischen Ohren hören!
     
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  2. MIBURN

    MIBURN Till Deaf Do Us Part

    Ich hörs gerade. Oha, jetzt weiß ich wo die Stacey ihren Stil her hat.;)
    Der Bass-Sound ist schon mal sehr eigen.....schön....das erste Solo...oha, cool...fein...mal weiterhören.
     
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  3. vincen2vega

    vincen2vega Deaf Dealer

    Zustimmung auf ganzer Linie, der Bass ist so knorke, knarzig trocken, als ob es ein alter selbstgebauter Kontrabass von Gandalf dem Grauen wäre, den man mal eben mit nem Pick-Up aufgerüstet hätte!
     
  4. gnomos

    gnomos Till Deaf Do Us Part

    Die "One Foot In Hell" find ich persönlich am besten. Die Songs auf der Platte können ALLES!!!
     
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  5. darkm

    darkm Till Deaf Do Us Part

    Allein das Cover der King Of The Dead ist doch über jeden Zweifel erhaben, oder?
    Passionierte Diablo III - Spieler denken sicher direkt an den Skelettkönig:)
     
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  6. DocSnyder

    DocSnyder Dawn Of The Deaf

    Der Bass auf der Frost And Fire und King Of The Dead ist so ziemlich das Beste, was es auf der Welt so gibt.
     
  7. vincen2vega

    vincen2vega Deaf Dealer

    Mal wieder Zustimmung! Die Songs hier, der Sound aber für mich auf der 'King Of The Dead'
     
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  8. Bulletrider

    Bulletrider Till Deaf Do Us Part

    Diablo, pfffff. Elric, daran denkt man doch sofort (weil er's ja auch ist, auf dem Cover…) ! ;)
     
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  9. Iron Ulf

    Iron Ulf Moderator Roadcrew

    Aufhören, sonst schick ich euch gleich ALLEN Heiratsanträge per PN...!
     
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  10. vincen2vega

    vincen2vega Deaf Dealer

    Der Vergleich mag zwar sehr extravagant klingen, aber wenn ich diese rundum perfekten Alben (jedes für sich ist absolut einzigartig!) so anhöre, wird mir klar, das Bands wie Cirith Ungol für die Entwicklung vom Rock zum Metal genauso wichtig waren wie Ray Charles dafür, der souligen braven Popmusik den veruchten, rauchgeschwängerten und provokanten Anschliff zu geben. Man kann sie gar nicht überbewerten! Diese Musik füllt den Raum in dem sie spielt mit dem süßen Rauch des archaischen, wie es nur solchen rohen ungeschliffenen Frühwerken anhaften kann!
    Ich frag mich immer wieder, ob den Leuten damals wohl schon klar war, daß sie so etwas nie wieder hören werden.
     
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  11. Darth Bane

    Darth Bane Deaf Dealer

    Super Ausage Hugin,dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen .Bestes Beispiel für das Thema ist/war die letzte Battleroar.Wenn ich die höre hab ich immer Sacred Steel\Dawn of Winter im Kopf und nicht mehr Battleroar .Ich tu mich da echt schwer weil die Bands einfach zu markant sind von der Stimme her.

    Zum Thema: Cirith Ungol sind natürlich Gott und das wäre echt ein Traum die nochmal live erleben.

    King Of The Dead - 10
    One Foot In Hell - 10
    Paradise Lost - 9
    Frost & Fire 8,5

    Zum Glück bin ich kein Musiker und bewerte Alben nach dem Drumsound wie jener symphatische Waldkauz aus dem Norden.Deshalb steht bei mir One Foot In Hell weit über Frost & Fire weil es in Summe die geileren Songs hat.
     
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  12. Franz Grillpanzer

    Franz Grillpanzer Deaf Dealer

    Ich weiss noch, wie die "One foot in hell" damals im Hammer auf mickrige 5 Punkte und einem hingenölten Kommentar kam. Und ich sie mir dann nur wegen dem Cover dann doch bei Malibu bestellt habe.... Die Re-Releases reizen mich zwar, aber wenn man's schon hat...? Da spare ich lieber auf eines der für 300 Euro umhervagabundierenden "Paradise list"-Exemplare...
     
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  13. hellisopen

    hellisopen Deaf Dealer

    Lustig mir gings ähnlich, ich hab das über 10 Jahre immer mal wieder probiert - hat nie funktioniert. Und dann vor kurzem gabs die CDs für 6,99 oder so bei Amazon. Bestellt. King of the Dead rein - nachts auf Kopfhörer. Und was soll ich sagen, es ist immer ein magischer Moment wenns "klick" macht. Oh mein Gott wie geil. Der Sound, die Stimme, die Songs - fast zu gut um wahr zu sein. Warum zur Hölle hab ich das nie gemerkt? Wie konnte ich nur ? Manchmal verstehe ich mich selber nicht. Heute morgen im Auto liefs schon wieder - C´mone let´s ride the black machine !
     
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  14. Darth Bane

    Darth Bane Deaf Dealer

    Manchmal muss man halt erst die Mauer im Kopf überwinden :top:
     
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  15. Stormrider

    Stormrider Till Deaf Do Us Part


    Fünf Punkte auf einer 7er Skala sind aber dann doch so schlecht nicht. Wobei One Foot In Hell sicherlich mindestens 6 Wert ist.
     
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  16. hellisopen

    hellisopen Deaf Dealer

    Das stimmt - das geht mir oft auch bei technisch anspruchsvollem Death Metal so - ich brauch dann Ruhe um das erst mal zu erfassen und zu begreifen, das klappt dann mit einfach reinhören nicht. Und dann gibts so Fälle wo mir nach 30 Sekunden klar ist, daß das absolut und genau mein Ding ist und mich von jetzt an für immer begleiten wird - Candlemass (Götter!), Solstice, öhm *räusper* Devils Blood (hat keine Minute gebraucht), Atlantean Kodex (hat mein Interesse und Begeisterung für "traditionellen" Heavy Metal wieder voll entfacht- unglaublich emotional und bewegend. Und dann gibts Sachen, die funktionieren ausschließlich live - der ganze Hardcore z.B.
     
  17. MIBURN

    MIBURN Till Deaf Do Us Part

    Ich habe die Scheiben jetzt in den letzten Tagen ein paar mal gehört und muss schon sagen: Sehr coole Sache.:)
    Ich mag auch die Produktion total gern: schön trocken, knorrig, eben das Gegenteil von modern.:top:

    Hat sich definitiv gelohnt.:)
     
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  18. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Huch, hatte ich hier echt noch nichts geschrieben?

    Großartige, völlig eigenständige Band die auf ihren ersten beiden Alben auch noch viel mehr nach 70ern als nach 80ern klang (etliche der Songs vor allem vom ersten Album stammten ja auch noch aus den 70ern) und damit ziemlich aus der Rolle fiel.
    Genau weiß ich es nicht mehr, aber zumindest mit OMEN zusammen dürften CIRITH UNGOL die erste unbekannte 80er Metalband gewesen sein, die ich 1993 (angeregt durch Matthias Herr's Metal Lexikon) für mich entdeckt habe. Vorher kannte ich nur die gängigeren, größeren Bands (MAIDEN, MEGADETH, OZZY, HELLOWEEN, METALLICA, MANOWAR...), bzw. seit 1992 immerhin VICIOUS RUMORS (von denen ich aber lange nur die Alben Nr. 3 und 4 hatte, da die ersten beiden damals schwierig aufzutreiben waren), sowie die damals noch recht unbekannten BLIND GUARDIAN, die ja inzwischen, im Gegensatz zu 1992, zu den Großen zählen, was kommerziellen Erfolg angeht.
    Hab mir im Sommer 1993 auf jeden Fall die "Paradise Lost" CD im EMP (!) bestellt (in der nächsten Ausgabe war die, glaube ich, bereits ausverkauft), da das die einizge zu findende Scheibe der Band zu der Zeit war (die Rereleases kamen ja erst später und eigentlich wollte ich die frühen Scheiben allein wegen der Cover eh als Vinyl haben). Ich war jedenfalls hin und weg von dem Album. Der Opener hat mich noch (auf positive Art) entfernt an Manowar erinnert, aber das Finale von "The Troll" hat mich völlig aus den Socken gehauen. Begeisterung lösten vor allem noch "Chaos Rising" und der Titelsong aus.
    Zuerst war ich dann fast etwas enttäuscht, als ich die ersten beiden Alben zusammen auf einer Bootleg-CD ergattert hatte. Das klang doch alles deutlich weniger powervoll und sehr 70er-lastig. Nachdem ich mich aber an den anderen Sound gewöhnt hatte, habe ich auch diese Alben lieben gelernt und vor allem "King Of The Dead" ist mit seinen überwiegend ausufernden Kompositionen und der oft recht düsteren Stimmung bis heute mein eindeutiger Liebling der Band! "One Foot In Hell" mag ich auch, ist aber ja schon mehr "normaler" Heavy Metal, wenn auch nach wie vor eigenständig. Aber mir fehlten da immer die Longtracks, für die ich diese Band in erster Linie so geliebt habe.

    Meine Rangfolge sieht wohl so aus:

    King Of The Dead - 10/10
    Paradise Lost - 9/10
    One Foot In Hell - 8/10
    Frost & Fire 8/10 ("I'm Alive" und "Maybe That's Why " finde ich besser als alles von der "One Foot In Hel", die mir aber insgesamt besser gefällt)

    Erwähnens- und kaufenswert ist außerdem noch die Compilation "Servants Of Chaos" mit etlichen ansonsten unveröffentlichten Songs aus den späten 70ern und frühen 80ern (sowie Demo-Versionen einiger Stücke von "Paradise Lost").
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2015
  19. Hugin

    Hugin Till Deaf Do Us Part

    Eher 8.
     
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  20. Capablanca

    Capablanca Till Deaf Do Us Part

    Moin, habe alles von Cirith Ungol auf Platte bis auf die Paradise Lost. Hab mich mal ein bischen umgesehen und die Platte ist nicht für unter 200 Euro zu haben. Auch für die CD müsste man ganz schön was hinblättern. Hat jemand hier eine Tip für mich, wie ich etwas günstiger an die Platte kommen könnte?
     
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