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Dieses Thema im Forum "IRON FISTS - Heavy Metal & Doom Metal" wurde erstellt von SchneiderHelge, 16. April 2015.

  1. Schiffel

    Schiffel Deaf Dealer

    Ich hab jetzt mehrere Durchläufe hinter mir und finde die Scheibe ebenfalls ganz große Klasse :top:.
    Es ist immer wieder auf‘s neue faszinierend, welche Details sich mit jedem Mal anhören offenbaren.
    Da kommt in den nächsten Tagen und Wochen mit Sicherheit noch mehr hervor, Hut ab vor diesem wunderbaren Album!
    In meinem Fall eines der Top-Alben 2020.
     
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  2. rapanzel

    rapanzel Till Deaf Do Us Part

    Gibt's die Neue nur im Digi bisher?
     
  3. Schiffel

    Schiffel Deaf Dealer

    Kann ich leider nicht sagen, ich hab das Digipak.
     
  4. Albi

    Albi Till Deaf Do Us Part

  5. MarkusJ.666

    MarkusJ.666 Till Deaf Do Us Part

    Nach intensiven hören in den letzten Wochen ist die neue Communic bei mir mittlerweile heißer Kandidat für den Titel Album des Jahres 2020. Das Album ist einfach nur großartig und löst bei mir eine Menge Emotionen aus.
     
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  6. SchneiderHelge

    SchneiderHelge Deaf Dealer

    Jepp, lief bei mir die letzten Wochen auch sehr oft. Tolle Platte und mindestens Top 5 dieses Jahr.
     
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  7. CimmerianKodex

    CimmerianKodex Till Deaf Do Us Part

    Ich lege mich fest:
    (Soon to be) Forgotten heißt mein Song des Jahres.
    Diese Symbiose die Musik und Text eingehen, lässt mich schier ungläubig und voller Ehrfurcht zurück.

    Zum letzten Mal ist mir dies bei "Kindred spirits", "Vintage" und "The light and shade of things" passiert.
     
  8. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Inzwischen lief das neue Album hier auch einige Male und es wird immer besser!
    Finde die Scheibe insgesamt wohl wieder besser als den Vorgänger (den ich nicht schlecht, aber nicht so stark wie "The Bottom Deep" fand).
    Ist schon alles sehr geil und mal wieder eine tolle Ballance zwischen Emotionalität und technischem Anspruch!
    Lediglich der dritte Song will mir irgendwie nicht so richtig gefallen.
     
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  9. RageXX

    RageXX Till Deaf Do Us Part

    Mittlerweile hat das Ding bei mir auch einige Runden gedreht, in Sachen (Soon to be) Forgotten gehe ich mit: absolut schönes und emotionales Stück. Überhaupt gefällt mir das Album sehr gut, leider ein wenig spät für meine Pollwertung 2020...zu meiner Schande sei gestanden, dass ich gar nicht so recht damit gerechnet hatte, dass mich das Ding so begeistert, die Vorgänger waren gut, aber nicht so gut, dass sie mich zu Jubelstürmen hingerissen hätten. Die bleiben auch hier aus, aber ein gewaltiger Applaus ist hier sicher.
     
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  10. CimmerianKodex

    CimmerianKodex Till Deaf Do Us Part

    Ich finde besonders das vorletzte Album "Where echoes gather" als ziemliches Stückwerk.
    Das neue Album hat mich dagegen direkt gepackt und wirkt wie aus einem Guss.
     
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  11. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    Liegt daran, dass da Material drauf ist, was noch vor dem Debut entstanden ist aber nie verwandt wurde.
     
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  12. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Ja, ich finde "Where Echoes Gather" auch nicht so super vom Songwriting her. Es sind zwar alle typischen Stilelemente der Band vorhanden, aber die Songs fließen nicht so richtig und packen mich emotional kaum. Emotional am packendsten finde ich nach wie vor das Debüt, sowie "The Bottom Deep" und die neue Scheibe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2021 um 14:12 Uhr
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  13. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Ich finde es übrigens interessant, dass es bei Metalbands außerhalb des Extrem-Metals so langsam häufiger vorkommt, dass auch mal Blast Beats verwendet werden, wie jetzt in "Plunder Of Thoughts" oder kurz in "Face In The Crowd". Das war bis vor ca. 10 Jahren ja noch fast undenkbar, bzw. ist das einzige ältere Gegenbeispiel, das mir dabei einfällt, die "Dark Hallucinations" von STEEL PROPHET (immerhin schon 1999, da auch bei zwei Songs, wenn ich mich nicht irre).
    Aber in den letzten Jahren haben das ja auch TRIAL, ATTIC, PORTRAIT oder manche Progressive-Metal-Band mal eingebaut, so dass man zwar noch nicht von einer Selbstverständlichkeit reden kann, aber es zumindest langsam nicht mehr als völlig abwegig empfunden wird.
    Aber im Metal vermischen sich ja eh immer mehr die Subgenres. Das fing ja schon spätestens in den frühen 90ern an, als einige Death-Metal-Bands auf einmal hörbar von traditionellen Heavy-Metal-Bands oder sogar von ruhigerer Rockmusik beeinflusst wurden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2021 um 14:37 Uhr
  14. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Beim neuen Album stimme ich zu, aber das zweite Album hat ewig gebraucht um bei mir zu zünden - ich war sogar anfangs regelrecht enttäuscht von der Scheibe, da sie dort mehr auf Härte und Technik gesetzt haben, während ich immer fand, dass die große Stärke des Debüts in seinen verträumten, melancholischen Melodien gelegen hat (dementsprechend fand ich auf dem Debüt auch den Opener am schwächsten - wobei der auch fast wie ne 1-zu-1-Kopie von Nevermore klang). Ich brauchte erst den Umweg über die nachfolgenden Alben (die ich erst mit Verspätung kennengelernt hab), um irgendwann auch das zweite Album so richtig schätzen zu können. Zählt für mich trotzdem nicht zu den besten der Band.
     
  15. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Du solltest dir zumindest "The Bottom Deep" auch noch mal anhören, die ist sehr emotional und für mich viel besser als der direkte Vorgänger und Nachfolger.
     
  16. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    Waves Of Visual Decay (und zu Teilen die Payment For Existense) wären eigentlich typische Übergangsalben gewesen, wenn das Thema vom Bottom Deep nicht gewesen wäre. Das Ergebnis sehen wir aktuell auf der Where Echos Gather und der neuen. Muss sagen, diese verträume Melancholie und der Hang zu Harmonien und viel Melodie und insbesondere die enorm eingängigen RHYTHMUS-Riffs fehlen mir schon bisschen. Da hatte er früher ein wesentlich griffigeres Händchen für. Dafür stimmen nach wie vor die Songstrukturen.
     
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