Risen Prophecy - Voices from the Dust (Episch, Kauzig, Thrashig)

Dieses Thema im Forum "IRON FISTS - Heavy Metal & Doom Metal" wurde erstellt von Iron Ulf, 21. Juni 2015.

  1. Anon12

    Anon12 Guest

    Wer ist Alexandra Michels?
     
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  2. maidenmaniac67

    maidenmaniac67 Till Deaf Do Us Part

    Und wie lang kann man schon nichts mehr auf RH-Reviews geben, wenn um Thrash-Metal geht
     
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  3. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Das weiß ich, ehrlich gesagt, auch nicht.
     
  4. Apparition

    Apparition Deaf Dealer

    6,5 sind ungefähr der Durchschnitt der Noten aus dem krassen Plus/Minus-Review im DF...
     
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  5. Teutonic Witcher

    Teutonic Witcher Till Deaf Do Us Part

    Gefällt mir sehr! Brauche ich! :)
     
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  6. maidenmaniac67

    maidenmaniac67 Till Deaf Do Us Part

    Sorry, für mich zählen Einzelrevies. Die Durchschnittsnote eines Soundchecks interessiert null.
     
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  7. Hugin

    Hugin Till Deaf Do Us Part

    Jo. Sehe ich auch so, selbst als aktiver Soundchecker. Das ist ein Gimmick und letztlich Zufall, der von der aktuellen Besetzung abhängt. Interessant am Soundcheck ist für mich allein, wenn es eine gewisse Leser-Schreiber-Bindung gibt, nachschauen zu können, was diejenigen Schreiber, in deren Geschmack man sich öfters mal wiederfindet, von einer Scheibe halten, zu denen sie keine Einzelrezension geschrieben haben.

    Da kommen dann immer die bekloppten Äußerungen von Fanboys und Promotern: "Wie könnt ihr denn Scheibe XY auf Platz 30 voten?" - Also ob das abgesprochen wäre. Und als ob das eine Rolle spielen würde. Du kannst schauen, was der Blackie von der neuen Maiden hält, und was der Softprogger von der neuen Watain. Das ist doch der Gag des Ganzen.
     
  8. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Seh ich alles ganz genauso, aber ich glaube, der @Apparition meinte lediglich den Schnitt von Franks positiver und Kris' vernichtender Kritik in der Pro/Kontra-Rubrik. Was ja den Vergleich noch spannender macht, weil ich in diesem Fall zu den Noten noch die Rezension bekomme.
     
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  9. Apparition

    Apparition Deaf Dealer

    Genau. Wollte nur darauf hinaus, dass das Ding auch im DF nicht durcweg positiv wegkommt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2015
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  10. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Hab ich mir gedacht. Ich wiederum wollte mit meinem Post beileibe keine Diskussion der Marke DF vs. RH vom Zaun brechen, eben weil das DF, mit Ausnahme von Frank und Götz, dieser geilen Scheibe ebenfalls die kalte Schulter zeigt. Die Tatsache, dass 6,5 Punkte die höchste Bewertung für Into the Valley of Hinnom im RH darstellt, stimmt mich dann aber doch so'n büsch'n traurig. Klar klingt die Band ungewöhnlich, aber "teilweise hörbar" ist schon ein harsches Urteil, angesichts der Originalität und Qualität. Aber wat soll's, Manilla Road wurden in den Achtzigern auch ausgelacht und heute werden sie (zurecht und hochverdient) allseits gefeiert.
     
  11. Mondkerz

    Mondkerz Till Deaf Do Us Part

    Genau das trifft es, gerade dieses Eigenständige und Kauzige macht es natürlich auch wieder schwer zugänglich. Hier läuft sie gerade wieder, und ich bin mitlerweile der Meinung das sie die geistigen, nicht unbedingt musikalischen, Nachfolger von Bands wie Manilla Road, Cirith Ungol und Sabbat (UK) sind.
     
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  12. BackFromTheDead

    BackFromTheDead Till Deaf Do Us Part

    ... man nenne mich nostalgisch, aber ich finde es heimelig, wenn es anno 2015 noch Platten gibt, die, wie anno Tobak im RH (bzw., in Götzens Fall, optional auch im MH) exklusiv die Herren Albrecht und / oder Kühnemosh positiv bewerten.
    Wie oft hat man früher munter auf den Soundcheck gepfiffen, solange nur einer der beiden ein gutes Review vorgelegt hat?
    Me likey :top:

    Im Übrigen, Eiserner: wenn Einer hier im Forum der Intention, Zwietracht säen zu wollen, unverdächtig ist, dann doch Du :cool:

    Gruß

    BFTD
     
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  13. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Die Soli in "Brood of Vipers", ey - ganz zu schweigen vom absolut atemberaubenden Songaufbau. Die Pole-Position meiner Jahres-Charts haben bislang immer noch Trial inne, aber das könnte, je nach Langzeitwirkung, eng werden...!
     
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  14. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Läuft gerade wieder zum gefühlt hundertdreizehnten Mal und ich muss sagen: Nee, sorry Trial, ich glaub das wird Silber...
     
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  15. Zadok

    Zadok Till Deaf Do Us Part

    Teil ist verschickt. Jetzt hängt`s an der Post.

    Sehe definitiv schwarz, dass ich mein Wochenende mit Epic-Thrash aufwerten kann :hmmja:
     
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  16. Hugin

    Hugin Till Deaf Do Us Part

    Die "S/T" habe ich mir tatsächlich bestellt, kurz bevor die neue Scheibe erschienen ist. Durfte ein bisschen in die Advance-Songs des neuen Albums hinein hören, und die hab ich dann so gut gefunden, dass ich mir gleich mal blind und ungehört das selbstfinanzierte Debüt direkt von der Band bestellt habe. Da bin ich manchmal so, dass ich dann noch schnell vor dem bevorstehenden Einstieg, doch noch das Backprogramm kennen lernen will. An YT habe ich damals gar nicht gedacht (bin doch irgendwie von gestern, was?), sondern einfach gleich geordert. Die Scheibe ist für eine Eigenpressung sehr hübsch aufgemacht und den schlanken Preis wert. Ansosten bin ich ganz bei @Iron Ulf, denn die Scheibe wirkt tatsächlich stilistisch noch etwas weniger gut ausbalanciert und ja, spröder ist ein gutes Wort, um es zu beschreiben. Aber die Einflüsse von "Stormrider"-Iced Earth über Satan/Blitzkrieg bis hin zu Xentrix und Artillery sind hier schon auch zu vernehmen. Einen Tick weniger Kauzepik, dafür etwas mehr Power/Thrash; das umreißt es ganz gut finde ich.
     
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  17. Hugin

    Hugin Till Deaf Do Us Part

    Ach ja, da fällt mir ein, dass ich jetzt wieder weiß, wo ich die Mayhem- und/oder DHG-Assoziation hatte, und zwar im Titelstück ab ca. 5:00; der Maniac-artige Spoken-Word-Part, der dann in dieses schwarzdoomige Gitarrenarrangement übergeht, das auch von Rune Blasphemer Eriksen sein könnte.
     
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  18. Iron Ulf

    Iron Ulf Till Deaf Do Us Part

    Ich bin der Band übrigens sehr dankbar dafür, dass mich Into the Valley of Hinnom dazu inspiriert hat, mal wieder The Torment aufzulegen, das fantastische Debüt-Album der britischen Thrasher Seventh Angel. Deren Mischung aus überaus eigenwilligem Thrash Metal mit epischen Parts und absolut eigenständigen Melodien muss entweder einen bleibenden und prägenden Eindruck auf die Musiker von Risen Prophecy gemacht haben oder es handelt sich um Geistesverwandte. Ganz ganz tolle Band.
     
  19. Anon12

    Anon12 Guest

    Mir kam beim Hören immer mal wieder Toranagas "God's Gift" in den Sinn.
     
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  20. Mondkerz

    Mondkerz Till Deaf Do Us Part

    *stirnklatsch*

    Stimmt Toranaga schwingen da wirklich im Hintergrund ein wenig mit. Da habe ich mir schon die ganze Zeit den Kopf drüber zerbrochen. Da ich das Ding aber nur auf Tape, und dementsprechend seit über 10 Jahren nicht mehr gehört habe, bin ich nicht drauf gekommen.
     
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