The Lord Weird Slough Feg

Dieses Thema im Forum "IRON FISTS - Heavy Metal & Doom Metal" wurde erstellt von feanor, 17. Juli 2017.

  1. Lollo84de

    Lollo84de Till Deaf Do Us Part

    Im Zweifelsfall vielleicht jemand, der einfach seinen Job gemacht hat als Studiodrummer und fertig. Weiß nicht wie da die gängigen Vereinbarungen aussehen... "Wenn dein richtiger Name ins Booklet soll, kost dich das 500$" "Nee, dann lieber die Kohle...."
     
  2. tobi flintstone

    tobi flintstone Till Deaf Do Us Part

  3. tobi flintstone

    tobi flintstone Till Deaf Do Us Part

  4. exumer

    exumer Deaf Dealer

    Da wäre dann meine Frage, ob die Zuordnung richtig ist. Jeff Griffin hat also 1970 Schallplatten produziert und spielt 2019 Schlagzeug für Slough Feg? Klingt nach nem anderen Lebowski. Bei John Dust frag ich mich das dann auch...
     
  5. GordonOverkill

    GordonOverkill Deaf Dealer

    Boah, wie geil ist denn "Coming of Age in the Milky Way"?! Bin völlig begeistert! Gänsehaut! :D <3:jubel:
     
    Jhonny, Der Fetsch, Iron Ulf und 2 anderen gefällt das.
  6. Iqui

    Iqui Till Deaf Do Us Part

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  7. tobi flintstone

    tobi flintstone Till Deaf Do Us Part

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  8. Prodigal Son

    Prodigal Son Till Deaf Do Us Part

    Musikalische Erkenntnis des Tages (der Thread ist aber trotzdem der richtige):

    Höre niemals ein neues The Lord Weird Slough Feg Album im ersten Durchgang so nebenbei.
    Ich hatte den Fehler gemacht, mir New Organon erst im Urlaub als Stream und dann letzte Woche nach Rückkehr und Lieferung zwar auf Anlage, aber abgelenkt anzuhören und wäre beinahe zu dem Ergebnis gekommen, dass das Album ganz nett ist.

    Was für ein amateurhafter Anfängerfehler. Ich habe den gestern und heute natürlich korrigiert und leiste hiermit Abbitte. Natürlich ist New Organon nicht ganz nett, sondern ein weiteres Kleinod im Scalzischen Schaffen.

    Und nun: another round.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juli 2019
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  9. exumer

    exumer Deaf Dealer

    Nach einiger Zeit hier mein Fazit:

    Das Album ist toll geworden, die Songs sind jeder für sich spitze und teils das Beste seit Jahren.

    AAABER: Das Album als Ganzes wirkt auch mich komplett zerfahren. 2 verschiede Drummer (was man deutlich hört), 2 verschiedene Produktionen (was man auch deutlich hört) und dazu zwei eigenständig nicht-Skalzi-komponierte Songs, einer sogar mit nicht-Skalzi-Gesang. Zu viel für mich. Spätestens bei Uncanny, wo ich dann denke "Yeah, geil! Brocas Helm! Äh, nee. Doch nicht" bin ich dann zumindest im Albumkontext irgendwie raus. Irgendwie schade, obwohl die Songs für sich ziemliche Killer sind, auch die nicht-Skalzi-Teile.

    Naja, vielleicht platzt der Knoten noch bei mir, mal schauen.
     
  10. Prog on!

    Prog on! Till Deaf Do Us Part

    Ich bin, was die Band angeht, mittlerweile total angefixt. Unfassbar, dass die mir über Jahre durch die Lappen gegangen sind! Da fragt man sich doch, welche Perlen da noch (von mir) unentdeckt vor sich hin schlummern. Ach, dieses Forum ist schon Gold wert... :jubel:
     
  11. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Hab die neue Scheibe nun auch endlich mal zusammen mit der neuen von Mgła bekommen und kann mich der Rezension von The Sleeping Tyrant nicht nur anschließen, sondern sehe es wider Erwarten noch deutlich extremer - für mich ist "The New Organon" bisher (Eindruck allerdings noch frisch) nicht nur keine Rückkehr zur alten Form, sondern im Gegenteil sogar die erste Enttäuschung überhaupt in der Diskografie der Band.
    Dabei fängt es mit "Headhunter" noch sehr geil an und hier kann ich auch noch nachvollziehen, wenn einen das mehr begeistern kann als das Vorgängeralbum (das mir insgesamt aber lange Zeit wirklich viel Spaß gemacht hat). So aggressiv und voller Energie sind die anderen Stücke aber nicht, die auf mich im Schnitt sogar noch weniger kraftvoll wirken als die auf "Digital Resistance". Der Schlagzeugsound beim sechsten und zehnten Stück klingt außerdem wie eine bessere Proberaumaufnahme, was das Album sehr inhomogen und unfertig wirken lässt. Am schlimmsten find ich aber, dass man hier wirklich gar nichts nennenswert Frisches geboten bekommt - während auf dem Vorgängeralbum wenigstens noch "Habeas Corpsus" auf gelungene Weise stilistisches Neuland betrat (ohne wie ein Fremdkörper zu wirken), bekommt man hier eigentlich nur gewohnte Kost geboten (trotz des ungewohnten Gesangs in "Uncanny"), die man in allen Fällen schon mal aufregender und besser gehört hat. Geile Instrumentalabfahrten sind auch auf "New Organon" leider Fehlanzeige. Vor allem finde ich die letzten drei Stücke (und bisher auch noch das sechste) relativ langweilig, gerade am Schluss hätte ich mir entweder etwas Epischeres, oder etwas mit mehr Dampf gewünscht - so plätschert das Album aber gegen Ende nur noch vor sich hin und versiegt dann quasi unauffällig.
    Ich will nicht ausschließen, dass das eine oder andere Stück noch wächst, aber ich gehe dennoch davon aus, dass ich in einem Monat oder auch einem Jahr sagen kann, dass ich jedes andere Album der Band deutlich lieber höre als "New Organon"...
    Sehr schade und das hätte ich so auch absolut nicht erwartet!
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. September 2019
    Pavlos und Iqui gefällt das.
  12. Iqui

    Iqui Till Deaf Do Us Part

    Naja, also von Entäuschung würde ich jetzt nicht sprechen. Aber auch ich bin der Meinung, dass es wesentlich bessere Slough Feg Alben gibt. Anfangs hab ich die New Organon eigentlich sehr gerne gehört. Aber jetzt nach einiger Zeit ertappe ich mich schon, dass ich zu älteren Alben greifen will, wenn ich was von der Band hören will. Kein besonders gutes Zeichen...
     
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