SEPULTURA (incl. "Quadra" / VÖ: 7.2.2020)

Dieses Thema im Forum "FAST AND LOOSE - Speed Metal & Thrash Metal" wurde erstellt von Sandman, 27. April 2015.

  1. onegodless

    onegodless Deaf Dealer

    Mir ging es ähnlich, nur ein Album weiter, also bis "Chaos A.D.". Aber mit "Quadra" letztes Jahr hatten sie mich plötzlich wieder mit im Boot.
     
  2. c0nn0r

    c0nn0r Deaf Dealer

    Hab die auch nach Chaos a.D. abgeschrieben, Roots noch gehört, für schrecklich befunden. Die Band mit Derrick hochnäsig verschmäht. "Quadra" gehört, begeistert gewesen und dann rückwärts gehört. Kreativ und songwriting stecken sie die "alten Rumpel-Sepultura" locker in den Kasten.

    Die Band gibt es jetzt seit 35 Jahren und seit 23 ist Derrick dabei. Muss ich mal drüber nachdenken.
     
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  3. Hugin

    Hugin Till Deaf Do Us Part

    Ich hab die Derrick-Ära zwar nie verschmäht, aber so richtig bewusst geworden sind mir die dort zahlreich vorhandenen Highlights zum guten Teil auch erst, als wir dieses Jahr unseren großen Diskographie-Artikel gemacht haben, und den Podcast dazu, so dass ich dieses Jahr so viel und so intensiv Sepultura gehört habe, wie eigentlich nie zuvor. Lohnt sich und macht Spaß.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Juni 2021
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  4. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Das Like ist für den zweiten und dritten Satz!
    (Und bei den Alben hab ich es mal genau wie du gesehen, aber inzwischen möchte ich vor allem "Chaos A.D.", "The Mediator...", "Machine Messiah" und "Quadra" absolut nicht mehr missen.)
     
  5. Matty Shredmaster

    Matty Shredmaster Till Deaf Do Us Part

    Chaos A.D. ist eins meiner liebsten Beispiele dafür, was in den Neunzigern alles schief gelaufen ist. Die grausame Wortschöpfung Biopanturahead hat sich glaube ich sogar in meine Netzhaut eingebrannt ;)
    Alles, was ich später gehört habe, hat mich entweder nicht tangiert oder total genervt.
     
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  6. hulud

    hulud Till Deaf Do Us Part

    Die "Nation" ist auch großartig. Wird oft übersehen, das gute Teil!
     
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  7. What's Metal

    What's Metal Deaf Leppard

    Interview SEPULTURA (Andreas Kisser) 2001 - Starting from scratch

    SEPULTURA's line up was shaken up not too long before this interview, with the band losing their frontman and management. We dug into the band chemistry with Andreas during their 2001 headliner tour and also got answers on a couple of fanboy questions.
    https://www.youtube.com/embed/SqHfclCmhWU
     
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  8. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Schlimm fand ich "Chaos A.D." tatsächlich nie und die "Hitsingles" "Refuse/Resist" und "Territory" mochte ich sogar schon immer - ich fand nur früher den ganzen Rest des Albums langweilig. Inzwischen sind es nur die letzten paar Stücke, bei denen sich dann langsam Langeweile einschleicht, aber gerade die ersten 8 Songs finde ich super. Und ich mochte BIOHAZARD noch nie und PANTERA ab "Vulgar" auch nicht mehr ("Cowboys From Hell" finde ich bis auf vielleicht drei Songs und die Produktion inzwischen eigentlich ziemlich gut).
    Bei "Roots" ist es dann für mich aber auch erstmal vorbei mit SEPULTURA, aber gerade die letzten Alben finde ich wieder richtig gut.
     
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  9. Angelraper

    Angelraper Till Deaf Do Us Part

    Dem schließe ich mich mal an.
     
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  10. Paynajaynen

    Paynajaynen Till Deaf Do Us Part

    Mir geht es bei Sepultura gar nicht so sehr um die Frage Cavalera oder Green, sondern vielmehr darum, dass mir allerallerspätestens nach "Roots" die künstlerische Vision fehlte. Das lässt sich auch aus der sehr schwankenden Qualität ablesen, denn während ich ein "Dante XXI", "Kairos" oder "The Mediator..." durchaus mag, fehlt mir auf "Against", "Nation", "Roorback" oder auch "A-Lex" besagte Vision.

    Für mich ist anhand "Machine Messiah" und "Quadra" offensichtlich, dass die Burschen mal ihre (süd-)amerikanische Komfortzone verlassen mussten und ein Jens Bogren (ob man seinen Sound nun mag oder nicht, spielt da keine große Rolle), der für seine klare Vorstellung bekannt ist und immer das Maximum aus den Bands zu kitzeln versucht, ihnen enorm dabei weitergeholfen hat, den richtigen Fokus zu finden. Das Ergebnis: Sepultura experimentieren immer noch, wie man es mittlerweile gewohnt ist, sind dabei aber wesentlich konsequenter und vergessen nicht, Songs zu schreiben.
     
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  11. casta

    casta Deaf Dealer

  12. Disbe

    Disbe Till Deaf Do Us Part

    Ja... äh... schau mal eine Seite zurück. ;-)
     
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  13. casta

    casta Deaf Dealer

    tatsache. Seitdem die tausendste Auflage von „ich mag dieses Album…Band war nur bis zu diesem Album was für mich“ durch ist, meide ich den Thread etwas. Sorry, für den Doppelpost.
     
  14. hulud

    hulud Till Deaf Do Us Part

    Es fehlt: Ich mag Sepultura mit dem "neuen" Sänger nicht. :D
     
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  15. lattinen77

    lattinen77 Till Deaf Do Us Part

    Viel zuwenig:

    "Roots ist Rotz!"


    ... Aber das wäre ja dann die Wahrheit:D
     
  16. onegodless

    onegodless Deaf Dealer

    Oh ... nein, ein neuer Sänger? Oh ... schockschwerenot. Dabei mochte ich Derrick wirklich. ;)
     
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  17. hulud

    hulud Till Deaf Do Us Part

    Dabei war der doch erst seit kurzem dabei!!!!!!!111
     
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  18. The Corrosion

    The Corrosion Till Deaf Do Us Part

    Erst Bon Scott, dann das... :hmmja:
     
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  19. Danzig

    Danzig Till Deaf Do Us Part

  20. Wandersmann

    Wandersmann Till Deaf Do Us Part

    Wobei ich sagen muss, dass es mir ab der Roots so ging. Die Chaos hatte noch ein paar starke Songs. Ich hab die Band 1989 live gesehen und diese Urgewalt lässt mich bis heute "Beneath the remains" und "Schizophrenia" als meine liebsten Sepultura Alben bezeichnen. Aber von der ersten EP bis Arise ist alles geil
     
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