Accept - Solinger Stahl

Dieses Thema im Forum "IRON FISTS - Heavy Metal & Doom Metal" wurde erstellt von Zadok, 14. August 2014.

  1. Stahlprophet

    Stahlprophet Till Deaf Do Us Part

  2. Dunkeltroll

    Dunkeltroll Till Deaf Do Us Part

    Der neue BLACK STAR RIDERS-Song ist auch als 'Provided to YouTube by Believe SAS' gekennzeichnet: und da fiel mir grad ein Groschen...

    Donzdorfer Metal-Label Nuclear Blast wurde verkauft

    Das Donzdorfer Metal-Label stellt sich auf Veränderungen im Business ein. Believe Digital hat die Mehrheitsbeteiligung an dem Branchen-Riesen übernommen.

    Es war eine Hochzeit im Stillen: Das führende Unternehmen für digitale Verbreitung von Musik in Europa, Believe Digital in Hamburg, hat eine Mehrheitsbeteiligung von Nuclear Blast in Donzdorf erworben. Über den Preis für die freundliche Übernahme haben die beiden Vertragspartner Stillschweigen vereinbart. Für die rund 80 Mitarbeiter in Donzdorf wird sich nach Angaben von Marcus Hammer, einem der beiden Geschäftsführer, nichts ändern. Hammer hat im Zuge des Deals gemeinsam mit Yorck Eysel die Posten des Managing Directors in Donzdorf übernommen. „Wir werden weiterhin unabhängig agieren, erreichen aber mit dem großen Partner eine höhere Durchschlagskraft im Vertrieb“, erklärt Hammer. In Donzdorf brauche man sich keine Sorgen zu machen. „Der Standort bleibt auf jeden Fall erhalten, ein Stellenabbau ist nicht geplant“, sagt der Geschäftsführer.

    (24.01.2019)

    ;)
     
  3. Das sagen se immer! Und was ist das Ende vom Lied? Na, mal abwarten und schauen. Ich drück die Daumen für die Leute die dort arbeiten! Grad die Tage wegen 'ner Reklamation ein paar e-mails ausgetauscht.
    War super korrekt der Service-Mitarbeiter! Von wegen Service-Wüste Deutschland. Alles zur vollsten beidseitigen Zufriedenheit geregelt bekommen. Beide Daumen hoch dafür!! :top::top:
     
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  4. Dunkeltroll

    Dunkeltroll Till Deaf Do Us Part

    Ja, da hab ich bei Blast auch schon mehrmals überragende Ergebnisse erzielt (Ersatzlieferung ohne Rücksendung der ursprünglichen Ware, nach Kauf bei Drittanbieter ohne Rechnung.). :top::top:
     
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  5. Jo, da ist der Kunde wirklich noch König. Korrekt und nett der Kontakt. Da denkt man sich so "Mann, der ist so nett, da mag man gar nicht reklamieren eigentlich." :D
     
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  6. Dunkeltroll

    Dunkeltroll Till Deaf Do Us Part

    Die Eva war so nett dass ich mir dachte 'Hoffentlich hab ich bald wieder was zu reklamieren, dann schreib ich ihr.' ... :D
     
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  7. Aaahaha. Ich hatte den Philipp als Kontakt. Da dachte ich auch so "ob der wohl 'ne Schwester hat die genauso nett ist?" :D
     
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  8. Adrian

    Adrian Deaf Leppard

    Das ist unerträglich was Hoffmann jetzt macht !
    Wie arrogant muss man sein ?

    Es fing schon 1987 an, eine krasse Fehlentscheidung war der Rausschmiss von Dirkschneider.
    Kaum zu glauben aber war !

    Der nächste Reinfall das Album
    "Eat the Heat".
    Schließlich löst sich die Band auf.

    1993 : Accept - Re-Union !
    Mit Objection Overruled erscheint ein gutes Album.

    1994 : Mit dem Album "Death Row" war die Luft raus.
    Hoffmann versuchte sich neuen Trends anzupassen, was nicht gelang.

    1996 : Das letzte Accept Album "Predator" mit Udo erscheint noch und dann ist die Luft zwischen Udo und Wolf, musikalisch und menschlich raus.

    2009 : Accept - Re-Union ohne Udo !

    2010 : "Blood of the Nation" erscheint und ist das beste Album mit Mark am Mikro aber gegen Udo verblasst er, besonders Live.

    2012 - 2018 : Die Album immer glattgeschliffener, kein biss drin.
    Billige Ac-Dc/Krokus Kopie.
    Dann doch lieber
    "One Vice at a Time".

    2019 : Accept - Orchestra

    Wer braucht das noch ?
    Unter dem Namen Accept bitte nicht.
    Arroganter geht's nicht.

    Wolf hat die Orientierung verloren,
    was ist nur aus der ehemaligen Heavy Metal Spitzenband Deutschlands geworden ?

    Wolf scheint im Wahn zu sein!

    Goodbye Darling
     
  9. slayerhead

    slayerhead Till Deaf Do Us Part

    Unterschreib' ich fast alles sofort.
    Die Death Row gefällt mir schon noch sehr gut und auch bei Predator kann ich noch einige wenige gute Ansätze erkennen (mal abgesehen von den Songs mit Baltes am Mikro...).
    Auch was diese "Nur-Live" - Reunion einige Jahre nach dem, eigentlich finalen Udo-Spilt noch bringen sollte hat sich mir nie erschlossen. Da kann' s ja nur ums Geld gegangen sein.
    Für mich liegt der Patient Accept mit absolut irreparabelen Schäden im Koma und wird nur noch durch seelenlose Maschinen am Leben gehalten (Orchester...) und das nur, weil ein einziges Familienmitglied einfach nicht loslassen kann.
    Da erinnere ich mich lieber an die schönen Zeiten...
     
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  10. triker

    triker Till Deaf Do Us Part

    Was ist unerträglich, die Band "alleine" weiter zu führen?
    Falls ja, stellt sich mir die Frage :warum?
    Denn solange da noch so geile Scheiben wie die letzten 4 bei rum kommen... immer machen lassen.

    Und bitte bedenken:
    es gibt nen ganzen Haufen"One Man Show Bands" .
    Kreator/Sodom/Running Wild (um mal nur in D-land zu bleiben).
    Sind die dann auch unerträglich?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juni 2019
  11. BavarianPrivateer

    BavarianPrivateer Till Deaf Do Us Part

    Ich würde bei deiner Aufzählung noch ANNIHILATOR dazunehmen.
     
  12. SchneiderHelge

    SchneiderHelge Deaf Dealer

    Was die Qualität der Alben angeht sehe ich das komplett anders!
    Klar ist Blood of the Nations bockstark, aber Blind Rage finde ich mind. genausogut und Stalingrad mag ich auch sehr. Lediglich die letzte ist etwas schwächer, aber immer noch ganz gut.

    Und die Liveauftritte zur BOTN und BR waren Weltklasse. U.D.O. hingegen ging mir, vor allem mit den Shows auf denen hauptsächlich ACCEPT-Songs gespielt wurde immer mehr auf den Sack.
    Das kam irgendwie Mallorca -Ballermann mäßig rüber.

    Über Hoffmanns Personalpolitik kann man natürlich streiten. Das ist schon recht seltsam. Aber auch da kenne ich die Hintergründe nicht....
     
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  13. Blooddawn1942

    Blooddawn1942 Till Deaf Do Us Part

    Ich möchte anmerken, dass ich Dir in allen Punkten zustimmen muss.
    Die BotN und Blind Rage finde ich ausgesprochen stark und höre beide Scheiben nach wie vor sehr gerne.
    Stalingrad ist etwas schwächer während die RoC immerhin noch ganz gut ist, mit Cool Aid aber ein verdammt geilen Song zu bieten hat. Beim Analog Man muss ich auch immer mal schmunzeln.
    Die Touren zu allen 4 Alben waren klasse.

    Zum Thema UDO:
    Ich habe teilweise UDO Shows gesehen, bei denen nicht ein einziger UDO Song gespielt wurde. Das war schon merkwürdig, zumal der Meister eigentlich immer gute bis starke Alben vorzuweisen hatte.
     
  14. BavarianPrivateer

    BavarianPrivateer Till Deaf Do Us Part

    Aus meiner Sicht nehmen sich die letzten 4 Alben sowohl von ACCEPT als auch UDO nicht allzuviel. Sind alles gute bis sehr gute Scheiben die ich immer wieder gerne auflege. Dabei mag ich von ACCEPT ebenfalls die "Blood of the Nations" und die "Blind Rage" am Liebsten, bei UDO wären es "Steelhammer" und "Steel Factory".
     
  15. slayerhead

    slayerhead Till Deaf Do Us Part

    Das waren aber Shows, die unter dem Banner "Dirkschneider" gespielt wurden und das die Setlist nur aus Accept -Songs bestehen würde wusste jeder vorher!
    Nach Ballermann sah da für mich gar nix aus!
    Außerdem: Udo hat jedes Recht der Welt diese Songs zu spielen. Er war jahrelang DAS Aushängeschild von Accept!
    Bei nicht wenigen Gigs skandierte die Menge "Udo, Udo!".

    Aber ich will auch keinem den Spaß an dem nehmen was man heutzutage Accept nennt.
    Ein Wort zur "One Man Show" muss aber noch sein :
    Accept haben ein Großteil ihrer Karriere davon gelebt, dass die Mitglieder Dirkschneider/Kaufmann auf der einen Seite und Hoffmann/Baltes auf der anderen Seite sich kreativ aneinander gerieben haben. Diese, nennen wir es mal Spannungen, haben geniale Alben hervorgebracht.
    Dann hat man Udo rausgeschmissen, ein riesiger Fehler (wie Kaufmann ja auch mal zugegeben hat)!
    Die Reunion hielt dann ja auch nur drei Alben lang und die Spannungen kamen, spätestens zum Songwriting der Predator, an den Punkt wo man nicht mehr weiter konnte.
    Jetzt hat Hoffmann das alleinige Sagen und das merkt man den Alben nach Blood Of The Nations an mMn.
    Für mich nur noch absolute Durchschnittkost, wenn überhaupt.

    Und jetzt bin ich auch schon ruhig...
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juni 2019
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  16. Blooddawn1942

    Blooddawn1942 Till Deaf Do Us Part

    @slayerhead
    Da muss ich dich korrigieren. Ich habe UDO sehr oft live gesehen, allerdings nie unter dem Banner DIRKSCHNEIDER.
    Damals war es so, dass UDO Shows ca 3-4 eigene Songs geboten haben, der Rest ACCEPT. Ist ja auch in Ordnung. Der Mann hat dazu wirklich jedes Recht und ich will dem auch nichts. Ganz im Gegenteil.
    Allerdings habe ich auch mindestens 1 Konzert 2000 gesehen, bei dem die Setlist zu 100% aus ACCEPT - Songs bestand. Und das war nicht in irgendeiner Form als Special oder so vermarktet.
    Ich finde das irgendwo schade, da der Mann das eigentlich überhaupt nicht nötig hat.
     
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  17. Warball666

    Warball666 Till Deaf Do Us Part

    Aber dass die letzte Dirkschneider Tour sich dermassen langgezogen hat lag ja an nichts anderem als an der immensen Nachfrage. Ab sofort soll mit den Accept Oldies ja konsequent Schluss sein. Das finde ich auch gut so, mit 20 Alben (oder so) hat man mehr als ausreichend Material zur Verfügung...



    Ach, das war ja gar nicht der U.D.O. Thread....

    :D
     
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  18. Andy81

    Andy81 Till Deaf Do Us Part

    Ich mag alle Tornillo-Scheiben und fand die Live-Auftritte mit ihm auch bockstark. Raus bin ich wegen des Ausstiegs von Baltes - das war für mich die rote Linie, da es nun echt ein Hoffmann-Soloprojekt ist. Ich wünsche allen damit viel Spaß, mir bleiben viele tolle Alben mit Udo UND Mark.
     
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  19. slayerhead

    slayerhead Till Deaf Do Us Part

    OK, mag sein, wusste ich nicht. Bei den U.D.O. Shows die ich besucht habe, hielt es sich meistens die Waage.
    Das U. D. O. viele, sehr gute eigene Songs haben ist natürlich klar und es soll ja auch wohl angedacht sein, in Zukunft ohne Accept Material auf die Bühne zu gehen.
    Obwohl ich mal ganz frech die Vermutung anstellen möchte, dass sich bei diesem Gig, den Du erwähnt hast, kaum jemand über das gebotene aufgeregt hat. Weil: viele Fans gingen eben auch zu U. D. O. Shows um Songs seiner Ex-Band zu hören - was ich nur legitim finde.

    Mir persönlich, haben immer beide Sachen gefallen, weil ich den Mann einfach klasse finde!
    Ich war so glücklich als er nach dem Accept Split 1996 ankündigte, U. D. O. wieder aufleben zu lassen!

    Und weil Accept eben eine meiner ersten Erfahrungen mit unser aller Lieblingsmusik war und sie auch die erste Band waren, die ich live sehen durfte, kommt mir beim Umgang mit dem Namen Accept wie es gerade von Hoffmann stattfindet echt das blanke kotzen!
    Und ich hab es auch versucht mit den neuen Accept, wie erwähnt, BOTN finde ich ja sehr gut.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juni 2019
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  20. schranke01

    schranke01 Deaf Dealer

    U.D.O.-Konzerte zu 100 % Accept? Ich zweifle nicht an deiner Erinnerung, aber mir ist das nie passiert - und ich habe U.D.O. einige Male gesehen. Eigentlich war es immer eine Mischung, bei den von mir besuchten Konzerten würde ich von einer mindestens 60:40-Mischung zugunsten U.D.O.-Liedern ausgehen.

    Was das Hoffmannsche Projekt angeht: Ich habe 2010 Accept im Vorprogramm von ACDC gesehen - und es hat sich auch nach Accept angefühlt: Hoffmann, Baltes, Frank, Schwarzmann waren ja früher schon dabei. Und Mark ist kein schlechter Sänger, wenn auch für mich ihm etwas Charisma abgeht. Aber es roch und schmeckte nach Accept. Die Scheiben waren gut bis großartig. Selbst bei der letzten Tour war ich überrascht, dass Accept es noch können. Immerhin waren mit Night Demon im Vorprogramm Jungs dabei, die wissen, wo der Hammer hängt.

    Aber wie oben bereits jemand geschrieben: Mit Baltes' Abgang ist der Zug an der Endhaltestelle. Zumal Hoffmann die Kongenialität immer betont hat. Und jetzt soll er es alleine wuppen können? Da fehlt für mich die Legitimationsbasis.

    Es war eine gute Zeit von 2010 bis 2018. Bei der ersten Accept-Phase war ich noch zu jung, die Reunionsphase fand ich und finde ich immer noch gelungen. Ich kann auch der Predator etwas abgewinnen: Heart attack und Crossroads sind gute Songs, die Tour war allerdings ein Reinfall. Was bleibt, sind größtenteils gute bis sehr gute Erinnerungen.
     
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