Allgemeiner Prog...

Dieses Thema im Forum "METROPOLIS - Progressive Rock & Metal" wurde erstellt von Eiswalzer, 14. August 2014.

  1. The Corrosion

    The Corrosion Till Deaf Do Us Part

    Weiß jemand, ob es die Band überhaupt noch gibt?
     
  2. Vauxdvihl

    Vauxdvihl Till Deaf Do Us Part

    Ja, die Beschreibung passt, aber mir fehlt doch ein Stück zum Debüt. Aber insgesamt eine geine Band.
     
  3. progge

    progge Deaf Dealer

    Bin heute beim Aufräumen auf ein Album gestoßen, in das ich bei Erscheinen anno 2004 ganz verliebt war. "Standing in Stillness" von dem US-amerikanischen Quartett Mythologic.
    Wie man an den Namen Melissa Rodler (vox) Chris Rodler (git, bass) und Brett Rodler (dr) ablesen kann, handelt es sich bei dem Album um eine Familienangelegenheit, wobei Chris von den damals zerstrittenen Andeavor noch Steve Matusik (git) ins Boot geholt hat. Musikalisch hat es Elemente von Rush bis Fates Warning in ihrer "Perfect Symmetry"-Ära (Härtegrad liegt auch etwa in der Mitte zwischen diesen beiden Bands), durch den Gesang kommt aber eine Eigenständigkeit rein. Es blieb das einzige Album der Band.
    Jemand hat das Album bei Youtube hochgeladen. Ich empfehle "A Dim too Dark" ab 18:53min.
    https://www.youtube.com/embed/BVZcvF0gJVk

    Mein zweites Jahreshighlight waren damals Antidepressive Delivery mit ihrem Debüt "Feel. Melt. Release. Escape." (dem dann auch vor dem Split noch zwei weitere Alben folgten, die ich aber nicht kenne). Ziemlich wilde Mischpoke, die 70er-Mellotron-/Hammond-Sounds ebenso wie Gebrüll und Doublebassteppiche abgedeckt. Erinnert mich etwas an Heavens Cry, bin aber kein Experte in den Prog-Details.
    Ebenfalls bei YT, Anspieltipp "Coward" ab 05:18min.
    https://www.youtube.com/watch?v=Vo0iaXvYHZc
     
  4. c0nn0r

    c0nn0r Deaf Dealer

    Ich glaube die Terra Odium ist mein bisheriges Jahreshighlight! Großes Album!
     
    Dogro gefällt das.
  5. Dogro

    Dogro Till Deaf Do Us Part

    Bei mir auch. Siehe auch mein Review nebenan.
     
  6. RageXX

    RageXX Till Deaf Do Us Part

    Wer von der letztjährigen Sons of Apollo ähnlich ernüchtert war wie ich, dem sei das Debütalbum (?) von Octavision "Coexist" ans Herz gelegt. Das Album ist im Wesentlichen instrumental, der Titeltrack und ein Song namens "Apocalyptus" werden gesanglich von Jeff Scott Soto veredelt. Musikalisch in Summe so eben zwischen den Söhnen, frühen DT und der aktuellen LTE zu verorten. Macht mächtig Spaß, das Ding.
     
    c0nn0r gefällt das.
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