DEAF FOREVER - die dreiundvierzigste Ausgabe

Dieses Thema im Forum "DEAF FOREVER - Alles zum Magazin" wurde erstellt von kingrandy, 9. August 2021.

  1. zentrixu

    zentrixu Till Deaf Do Us Part

    Eine andere eher wissenschaftliche Frage, wenn man bei Rage den Eimer bis zum Eichstrich vollgöbelt, nennen wir das mal eine Voll gegöbelte Einheit.
    Wieviel Einheiten würde diese Person bei Sabaton Vollgöbeln und wieviele Einheiten würde diese Person dann bei Nightwish Voll Göbeln ?

    Ergeben die Verhältnisse dieser beiden Göbel Einheiten dann immer ganz zahlige Vielfache?

    Rage ist mir aber immer noch tausendmal lieber als so ein armseliger Okkultismus Rock, wo einfach nur eine Musik Ära gecovert wird.
    Das wären dann meine Göbel Einheiten, die sogenannten Kontravarianten Göbel Einheiten
     
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  2. Fire Down Under

    Fire Down Under Redakteur Roadcrew

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  3. onegodless

    onegodless Deaf Dealer

    Seit Anbeginn der zivilisierten Zeit, also seit dem Moment an dem Musikredakteure Punkte vergeben, erhalten Platten von Bands in den Ohren mancher Leser entweder zu viele oder zu wenige Punkte. Die Anzahl der Punkte ist immer falsch, denn wenn der eine Leser mit der Punktevergabe zufrieden ist, dann ist der nächste damit unzufrieden und bei anderer wäre es umgekehrt. Dies ist der Musikredakteursfluch. Irgendwer wird den Redakteur immer verwünschen oder ihm die totale Inkompetenz in Rechnung stellen. Musikjournalisten haben keine Chance!
     
  4. DeGrominator

    DeGrominator Deaf Dealer

    Heute gelernt: ich muss doch mal die bewertungen im soundcheck genauer angucken. finde ehrliche und extreme bewertung da auch unterhaltsam, weil die oft fehlen (in anderen magzinen auch) hab ich seit jahren keinen soundcheck mehr genauer angeguckt.

    Btw: Geht es euch auch so dass ihr durch richtig miese Bewertungen erst recht neugierig werded? Ich höre selten in ein 7er Review rein (außer mein Geschmacksprofil) aber wenn was unter 5 Punkten abgestraft wird muss ich es anhören
     
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  5. Dogro

    Dogro Till Deaf Do Us Part

    Hinzu kommt ja noch das Verweigern der Leser, wie denn die logischerweise subjektive Punktevergabe individuell überhaupt zu lesen ist. 7/10 wird da häufig mal als "schlechte" Note kritisiert.
     
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  6. Cypher

    Cypher Till Deaf Do Us Part

    Noch bei weitem nicht alles gelesen, aber schon mal sehr angetan von den äußerst sympathischen Interviews mit Marta Gabriel und Dee Snider.
     
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  7. Jan P.

    Jan P. Till Deaf Do Us Part

    Korrekt, Marta ist echt eine nett/sympathische und bodenständige Frau.
    Und außerdem sehr attraktiv. :jubel:
    Und natürlich eine klasse Sängerin
     
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  8. Cypher

    Cypher Till Deaf Do Us Part

    Ja, ich höre gerade das Album auf Spotify und bin sehr positiv angetan!
     
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  9. Jan P.

    Jan P. Till Deaf Do Us Part

    Hab´s jetzt physisch als Vinyl bestellt ......
    Immer dieser High Tech Mumpitz :D
     
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  10. PerfectGentlemen

    PerfectGentlemen Deaf Dealer

    Es gibt für Künstler glaube ich keine miesere Note als die 7.... Alles drüber wird meistens angecheckt, alles drunter (vor allem 1-3). auch. Aber 7 Punkte? Belanglos... Und das ist das schlimmste was dir passieren kann.
     
  11. Jan P.

    Jan P. Till Deaf Do Us Part

    Sieben Punkte belanglos?
    Mitnichten.
    Ich hole mir auch Alben von Bands (auch Newcomer) wenn sie derer fünf oder sechs Punkte haben.
    Ist das jetzt bekloppt; klar -----> aber positiv bekloppt :acute:
    PS.: Ich kaufe trotzdem nicht nach Kilos :cool:
     
  12. PerfectGentlemen

    PerfectGentlemen Deaf Dealer

    Ich bin da bei dir und ich glaube viele machen das ähnlich. Ich lese mir die Review durch und entscheide dann ob ich reinhöre und ggf kaufe.

    Meinetwegen kann man die Punkte auch weglassen. Ist halt praktisch wenn man nen rezi hat der den eigenen Geschmack trifft...dann kann man gleich sehen was man sich notieren sollte.
     
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  13. zentrixu

    zentrixu Till Deaf Do Us Part

    Ganz allgemein, ich persönlich finde es absolut albern Musik mit Punkten zu bewerten, deshalb findet man von mir auch nie Posts von Alben wo ich Punkte vergebe.
    Zudem entwickeln sich einige Alben erst über die Jahre.
    Die Bewertung von Punkten hat immer den Anschein als wäre es möglich Musik objektiv zu quantiesieren, was aber Quatsch ist.
    Ein Beispiel komischerweise Beschweren sich Leute über Plastik Schlagzeug Sounds die von Immortals Battles in the North begeistert sind, einen künstlicheren Plastiksound vom Schlagzeug gibt es nicht.
    Das hat mit Nostalgie zutunund damit womit man aufgewachsen sind.
    Ein anderes Beispiel Dissections Storm of the Lights Bane oder Emperors Anthems haben in diversen Magazinen auch nur 8 oder 7 Punkte bekommen.
    Gelten als totale Klassiker heute durch.
    Wie gesagt es gibt nichts subjektiveres als Musik, hat viel mit persönlicher Nostalgie und subkultureller Erziehung zutun, da gibt es kein richtig oder falsch.

    Allerdings erwarte ich von einem Magazin doch eine Punkt Vorgabe, aber sehe das eher als Gag an.
    Gerade hier in diesem Magazin sucht man sich einen Satz von Redakteuren die in dieselbe Richtung wie ich ticken und deren Reviews sind dann eine grobe Leitlinie für mich.
    Das wären Götz, Frank, Michael, Ulf,Björn, Felix, Leimy, Volkmar und Wrm.
    Dabei ist lustig das ich im Bereich Black Metal näher an Götz bin als bei Wrm.
    Aber im Bereich neuere Iron Maiden bin ich näher bei Wrm als bei Götz.
    So gleicht sich das wieder aus.
    Michael ist im Prog Metal Bereich sehr bewandert etc etc.
    Wie ich gerade sehe sind das ziemlich viele Redakteure, die mich musikalisch erziehen und habe im Metal so einen großen Teil schon abgedeckt.

    Ausserdem seit dem Deaf Forever habe ich soviele neue Bands wie noch nie kennen gelernt.
    Beim Magazin wo diese Redakteure früher waren war es nicht so, ausser im letzten Jahr wo die noch da waren.

    Ausserdem gibt es wirklich kein anderes Magazin was die Leser dazu motiviert neue interessante Bands zu entdecken
     
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  14. The Corrosion

    The Corrosion Till Deaf Do Us Part

    Gratulation und danke @Leimy für die Einschätzung bezüglich Malevolent Creation und Incantation bei den unterschätzen Alben. Ist genau meine Meinung!
     
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  15. Matty Shredmaster

    Matty Shredmaster Till Deaf Do Us Part

    Fenriz ist so ein witziger Schrat. "Wie ich schon im August 1991 sagte..." :D
     
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  16. Cirith Uncool

    Cirith Uncool Deaf Dealer

    Es ist die immergleiche Preisfrage. Sagt eine Bewertung mehr aus über:

    a) den persönlichen Geschmack des Rezensenten,

    oder über:

    b) die objektive Qualität der Musik?

    Die korrekte Antwort herauszufinden dürfte vermutlich recht einfach sein und daher kann man doch nur sagen: Weitermachen, Janina.
     
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  17. Dogro

    Dogro Till Deaf Do Us Part

    Diese Frage stellt sich eigentlich nicht, denn sie eröffnet den allgemeinen Reigen zur Frage, was "objektive Qualität der Musik" sein kann. Spieltechnik? Kompositorische Klasse? Ist ein Ramones-Song automatisch objektv schlechter als ein Rush-Song? Ist demnach Jazz die einzig objektiv hochqualitative U-Musik? Für mich alles Unsinn, denn Musik ist für mich dann gut, wenn sie mich emotional erreicht. Alles andere ist für mich der gestelzte Versuch etwas zu objektivieren, was nur subjektiv zu bewerten ist. Musik ist Emotion. Immer.
     
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  18. Cirith Uncool

    Cirith Uncool Deaf Dealer

    So in etwa meinte ich das auch. Jeder Versuch, Musik zu bewerten ist subjektiv und daher ist die jeweilige Note auch immer Ausdruck des persönlichen Geschmacks. Insofern halte ich die Diskussion daüber für weitestgehend müßig, man sollte das alles nicht zu ernst nehmen. Janinas Geschmack ist eben so wie er ist und ich empfinde ihre Bewertungen als willkommene Abwechslung. Und mit dem Wissen, dass es Objektivität bei subjektiven Bewertungen eh nie geben kann, klappt das auch umso besser.
     
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  19. Iron Ulf

    Iron Ulf Moderator Roadcrew

    Ich verstehe deinen Ansatz und teile ihn bei Musik, für ich auch persönlich hilflos und bis ins letzte Atom brenne. Trotzdem denke ich, dass eine gewisse Objektivität durchaus möglich ist, wenn man sich intensiv mit Musik befasst, vor allem auch solcher, die nicht bis ins Detail den eigenen stilistischen Vorlieben entspricht. Dann lässt sich meiner Meinung nach schon beurteilen, ob eine Band in ihrem Genre das erreicht hat, was sie will, oder ob es gut oder weniger gut gemacht ist.

    Das mag aber auch eine Marotte meinerseits sein, denn ich versenke mich immer obsessiv in Musik und bin irgendwie ständig am kontextualisieren und gucken und grübeln, was das da nun alles ist, was ich da höre und was es in mir auslöst, gerade auch jenseits meiner musikalischen Wohlfühlzone, die ohnehin sehr weit gefasst ist. Unterm Strich lese ich aber auch lieber einen leidenschaftlichen, subjektiv eingefärbten Verriss oder eine flammende Jubelarie, als eine knochentrockene Analyse (es sei denn, sie ist klug durchdacht und geil geschrieben) oder gar eine reine Produktbeschreibung.
     
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  20. Angelraper

    Angelraper Till Deaf Do Us Part

    Ein Ramones-Song ist natürlich immer automatisch besser als ein Rush-Song!
    Ansonsten bin ich bei dir.
     
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