DISILLUSION: Neues Album

Dieses Thema im Forum "METROPOLIS - Progressive Rock & Metal" wurde erstellt von H Like Hell, 15. März 2017.

  1. Fleischer667

    Fleischer667 Till Deaf Do Us Part

    Moment! Reingesteigert?? Ich wollte gar keine Diskussion! Ich hab nur meine Meinung gepostet. Herr A. hatte übrigens 7 Posts vor meinem ersten genau die gleiche Meinung vertreten um dann 3 Posts nach meinem zweiten zum diskutieren anzufangen. Außerdem, reingesteigert? Wo denn? Hab ich was anderes gemacht als A.? Danke. Keine Hilfe. Nur 'ne Entschuldigung in meinem Namen. Kann ich drauf verzichten. Ganz ehrlich. Wenn ich einen Grund sehe hab ich genug Eier mich selbst zu entschuldigen. Hier sehe ich keinen. Fan von dieser komischen Kapelle war ich nie. Zum Rest sag ich immer noch nix. Im übrigen bin ich jetzt draußen ausm Thread. Hab eh nur reingeschaut weil ich dachte daß ich in ein neues Album vielleicht mal reinhre.
     
  2. Acrylator

    Acrylator Till Deaf Do Us Part

    Hatte ja nur geschrieben, dass du die Bedingungen unter denen die meisten 80er Klassiker entstanden sind, kaum mit heute vergleichen kannst und dann meintest du, dass die Großen eben einfach mehr verlangen können (was ja auch realistisch, also marktprinziptechnisch natürlich richtig ist). Ich meinte danach lediglich, dass ich lieber mehr Geld für Alben kleinerer Bands ausgebe.
    Ansonsten hatte ich dir ja nirgends widersprochen.
    Aber egal, ich empfand die Diskussion jetzt auch gar nicht als schlimm - wenn ich dich mit meiner Diskussionsfreudigkeit genervt haben sollte: war nicht meine Absicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2018
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  3. CMF

    CMF Deaf Leppard

    Disillusion orientieren sich einfach an den Standards, die sich im künstlerischen und medialen Bereich zunehmend etablieren.

    Ich denke mal wir wissen alle wie der Markt aussieht und Künstler waren darüber hinaus immer schon auf Förderung und Gönner angewiesen. Warum das so ist, lässt sich leicht an diesem Thread ablesen - Musik als Handwerk wird selbst von Fans zu selten ernstgenommen. Glücklicherweise gibt es immer Menschen die bereit sind in Musik zu investieren. Wir hatten nun eine zeitlang das Modell, dass überwiegend in Produkte investiert wurde. Nun sehen wir eine Kehrtwende hin zur Unterstützung der Person dahinter. Dieses Modell ist bei jüngeren Medienschaffenden längst die Norm.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2018
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  4. rapanzel

    rapanzel Till Deaf Do Us Part

    Dagegen ist ja auch nix einzuwenden.
    Aber im Falle von DISILLUSION (oder gar WINTERSUN), sehe ich die Aktion dann doch etwas Anderes, weil hier der Gegenwert für mich indiskutabel ist. Und bei sowas geh ich nicht mit.

    Ich hatte zB MINDMAZE per Crowdfunding unterstützt. Was es da jetzt genau für welchen Betrag gab, weiß ich nicht mehr,
    Ich hatte mich mit 20$ beteiligt und bekam nicht nur die CD, sondern auch ein unterschriebenes Bandpic und einen Patch und da war für mich der Gegenwert mehr als ok.
    Gleiches gilt für einen SciFi Film, den ich mit 25€ unterstützt habe. Als Dank gab's hier die BluRay plus meinen Namen als Supporter im Abspann.

    Ich hab im Grunde auch nix gegen Crowdfunding.
    Wenn eine mir liebgewonnene Band dadurch ein gutes Produkt erschaffen und mir, dem Fan entsprechend durch einen wertigen Tonträger Danken kann, sehe ich darin nix Verwerfliches.
    Natürlich ist dann auch wieder die Frage "Muss das wirklich sein?", da @Matty Shredmaster ja schon entsprechende Kosten angesprochen hat, die, in meinen Augen, problemlos von einer Band aufgebracht werden könnten, auch ohne Spende.

    Oder man macht's wie Tanza von DEMONA, die mittlerweile Nacktfotos gegen eine Spende anbietet, haha!
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2018
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  5. Spatenpauli

    Spatenpauli Till Deaf Do Us Part

    Genau, ich auch nicht. Mein Problem liegt ebenfalls in den Auswüchsen, die es mehr und mehr annimmt.

    Im Sinne des Erfinders (waren im musikalischen Bereich nicht Marillion die Vorreiter?) habe ich es immer so verstanden: Ich gebe einmalig eine Summe X und bekomme dafür ein Produkt. Bezüglich der letztendlichen Qualität gehe ich ein überschaubares Risiko ein, das war es dann aber auch. Ähnliches war/ist im Videospielbereich anzutreffen; dort sogar teilweise ohne Risiko - war zum angekündigten Termin das Spiel nicht fertig, gab es das Geld zurück.

    Wenn hingegen der weitere Trend in die Richtung geht, dass ich nicht nur einmalig, sondern regelmäßig (monatlich) was opfern soll und der Gegenwert für mich nicht von direktem Nutzen ist (Lebensunterhalt für den Künstler, Tourbus, Sauna etc.), wird der eigentliche Gedanke meiner Ansicht nach ins Absurde geführt. Schnell entsteht der Eindruck, dass die Künstler hier einen eher bequemen Weg nutzen oder, im schlimmsten Fall, sich sogar über Gebühr bereichern wollen. Klar, niemand wird gezwungen, sich daran zu beteiligen, aber auf lange Sicht leiden dann diejenigen drunter, die Crowdfunding im ursprünglichen Sinne nutzen möchten.
     
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  6. shrdk

    shrdk Dawn Of The Deaf

    Da ich der Erste war der vor einem Jahr hier Kritik an der Patreonkampagne geübt hat, mal etwas Trivia.

    Vor 4 Wochen waren ich und ein Gitarrist mit dem ich zusammen musiziere auf Konzert und auf dem
    Rückweg offenbarte er mir betrunkener Weise das er seit einem Jahr die Kampagne mit 15€ pro
    Monat finanziert und sich nie getraut hat mir das zu sagen. :D Mir ist das natürlich schmerzlich egal,
    auch wenn ichs nicht verstehe.
     
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