SAVATAGE - Listenwahn und mehr...

Ich denke, Savatage wären nicht der Headliner beim WOA. Das ist einfach nicht die Zielgruppe, und deren Kultstatus ist vielen "Event-Metallern" nicht bewusst, ähnlich wie bei den ersten 4 Manowar Alben, die wir (fast) alle so abgöttisch lieben.
(Nein, bitte keine Manowar Diskussion hier, war nur als Beispiel genannt).
Sie wären bestenfalls die Band, die auf der Mainstage vor dem Headliner spielt… Savatage vor Sabbaton mag ich mir dann aber wirklich nicht vorstellen…
Das Rock Hard wäre für mich genau das richtige Festival.
Edith macht aus HOA das WOA -> Danke @mad666messiah
 
Zuletzt bearbeitet:
nein, das hab ich nicht gemeint...
Ich finde, der Auftritt beweist, dass die Fans sich nach Savatage sehnen, so sehr, dass sie sogar das TSO- Spektakel in Kauf genommen haben. Selbst bei regulären TSO-Konzerten ist ja locker die Hälfte der Fans wegen Savatage da. Die Stimmung war dann ja auch beim Bergkönig auf dem Höhepunkt. Von daher ist das locker drin. Gerade als exklusiver Deutschland-Gig oder so.
 
Ich finde, der Auftritt beweist, dass die Fans sich nach Savatage sehnen, so sehr, dass sie sogar das TSO- Spektakel in Kauf genommen haben. Selbst bei regulären TSO-Konzerten ist ja locker die Hälfte der Fans wegen Savatage da. Die Stimmung war dann ja auch beim Bergkönig auf dem Höhepunkt. Von daher ist das locker drin. Gerade als exklusiver Deutschland-Gig oder so.

Ich hab den Wacken-Gig nicht gesehen, dafür aber 2x TSO (arbeitsbedingt). Im ersten Jahr ganz ok. Im zweiten Jahr deutlich besser, da mehrere Savatage-Songs gespielt wurden. Man hat es an der Stimmung und generell beim Publikum gemerkt, wie sehr die Sehnsucht nach Savatage Live ist.
In Hamburg sind viele bei den Savatage Songs ausgerastet, standen und sangen mit. Die komplette Atmosphäre hatte sich geändert. War sehr toll.
Die Tour vorher ohne Savatage Songs: Seeeeehr langweilig.
 
Damit´s wirklich "passt", vergessen wir dann einfach diese Sommer-Festivals und sie kommen, genau pünktlich zum KIT 2024!
Gerne vorher nur 2 Kapellen, am frühen Abend und ab 20:00 nix anderes... ;)
 
Ich hab den Wacken-Gig nicht gesehen, dafür aber 2x TSO (arbeitsbedingt). Im ersten Jahr ganz ok. Im zweiten Jahr deutlich besser, da mehrere Savatage-Songs gespielt wurden. Man hat es an der Stimmung und generell beim Publikum gemerkt, wie sehr die Sehnsucht nach Savatage Live ist.
In Hamburg sind viele bei den Savatage Songs ausgerastet, standen und sangen mit. Die komplette Atmosphäre hatte sich geändert. War sehr toll.
Die Tour vorher ohne Savatage Songs: Seeeeehr langweilig.
Habe TSO auch in Hamburg gesehen und später noch einmal in Berlin.
Fand beides gut, Berlin sogar ziemlich super. Die Savatage Songs haben mich zum Weinen gebracht und das Publikum gespalten.
Viele sind vorne ausgerastet, aber viele sind auch gegangen, sie hatten einfach was anderes erwartet!
Danach noch ein Meet und Greet mit dem gesamten "Orchester", das war schon großartig!
 
Sind sie. 2015 waren sie ja auch Headliner in Wacken. EDIT: Was meine Vorredner sagten.

Außerdem mal am Rande, man kann in Wacken auch wunderbar entspannen, wenn man sich auf ein paar wichtige Bands konzentriert und das Drumherum einfach Drumherum sein lässt. Alles ganz easy, wenn man es zulässt.

Na ja, also mit dem ganzen Anreisestress, weiten Wegen, in Reihe 100 stehen wenn man nicht 3h vorher da ist usw., halte ich das mal für eine gewagte Theorie ;).
Und je nachdem will ich ggf. viele Bands sehen, da ich ja wegen sowas da bin. Da stört mich Wacken dann schon massiv. Es kann ohne Zweifel auch Spaß machen,
aber heutzutage ist das für mich keine Option mehr.
 
Ich denke, Savatage wären nicht der Headliner beim WOA. Das ist einfach nicht die Zielgruppe, und deren Kultstatus ist vielen "Event-Metallern" nicht bewusst, ähnlich wie bei den ersten 4 Manowar Alben, die wir (fast) alle so abgöttisch lieben.
(Nein, bitte keine Manowar Diskussion hier, war nur als Beispiel genannt).
Sie wären bestenfalls die Band, die auf der Mainstage vor dem Headliner spielt… Savatage vor Sabbaton mag ich mir dann aber wirklich nicht vorstellen…
Das Rock Hard wäre für mich genau das richtige Festival.
Edith macht aus HOA das WOA -> Danke @mad666messiah

Ich glaube, das ist bei einem guten Teil des Wacken-Publikums nicht nur bei Savatage der Fall, dass die keine Ahnung haben :D.
 
Ich streiche die Band für den Live-Aspekt einfach aus meinen Erwartungen. Wacken? Wird eh ausverkauft sein, bevor die Band bekannt gegeben wird. Und 650km sind mir genauso zuviel, wie die Menge an Menschen dort. Das war 2002 noch okay (und den eingesprungenen Jeff Waters habe ich vorher und nachher nie mit einem solchen Grinsen gesehen. ^^) Aber die Größe des Festivals (und der Preis) machen es mir doch eher madig. Brauch ich nicht.
Ne Tour wäre fein, aber irgendwie auch egal. Den Hatrick hab ich voll. :D
 
Ich streiche die Band für den Live-Aspekt einfach aus meinen Erwartungen. Wacken? Wird eh ausverkauft sein, bevor die Band bekannt gegeben wird. Und 650km sind mir genauso zuviel, wie die Menge an Menschen dort. Das war 2002 noch okay (und den eingesprungenen Jeff Waters habe ich vorher und nachher nie mit einem solchen Grinsen gesehen. ^^) Aber die Größe des Festivals (und der Preis) machen es mir doch eher madig. Brauch ich nicht.
Ne Tour wäre fein, aber irgendwie auch egal. Den Hatrick hab ich voll. :D
Die Show mit Jeff Waters war wirklich der totale Wahnsinn!
 
Na ja, also mit dem ganzen Anreisestress, weiten Wegen, in Reihe 100 stehen wenn man nicht 3h vorher da ist usw., halte ich das mal für eine gewagte Theorie ;).
Und je nachdem will ich ggf. viele Bands sehen, da ich ja wegen sowas da bin. Da stört mich Wacken dann schon massiv. Es kann ohne Zweifel auch Spaß machen,
aber heutzutage ist das für mich keine Option mehr.
Der Kritikpunkt 2 stimmt halt aus meiner Sicht überhaupt nicht, denn ich konnte bisher immer auch bei den Headlinern, die ich sehen wollte, ohne jeden Stress ganz weit nach vorne gehen, und das auch während des Gigs. Das sieht zwar von hinten voll aus, aber durch die immense Größe des Geländes kannst du da wunderbar im großen Bogen nach vorne schlendern, ohne jemanden zu berühren. Da finde ich jedes ausverkaufte Hallenkonzert deutlich ekelhafter, in dem Punkt.

Viele Bands sehen wollen, habe ich hinter mir. War die letzten ca. 10x in Wacken immer als ehrenamtlicher Standhelfer im Metalmarkt. Halt den ganzen Tag im Stand und je nach Lust und Laune meistens so 3-4 Bands pro Tag geschaut. Bühnenrundlauf mit 60 Bands über das Wochenende haben wir früher aber auch gemacht, als man nicht fast jede Band schon 10x gesehen hatte. Da waren wir jünger.

Anreisestress hatten wir zuletzt selten, eher Abreisestress, weil zwar alle zu unterschiedlichen Zeiten anreisen, aber fast alle gleichzeitig abreisen. Wir waren meistens zuletzt in einer Ferienwohnung nördlich vom Kanal und sind dann jeden Morgen immer mit der Fähre angereist. Das war in der Regel stressfrei. Campground geht beim Headbangers klar, in Wacken muss ich das in der Tat auch nimmer haben.
 
Das stimmt. Ist wie bei Bus und Bahn. Alles bleibt an den Türen/Toren stehen...
Oder früher die Zelte in Wacken. Angeblich voll und keiner durfte rein und drinnen, vor der Bühne, viel Platz.
Selbst im Colossaal ist vorne rechts weniger los, als am schmalen Eingang.
Dennoch wäre ein letzter Sava-Gig in Wacken, für Deutschland (nicht Sava), die schlechteste Option...
Dann doch lieber, wie 2002, im Colossaal!
 
Wacken wäre für mich ausgeschlossen, einfach, weil ich mir diesen Stress und das ganze Drumherum nicht antun würde. BYH oder RH, sowie KIT wären da sicher die besseren Alternativen. Speziell beim BYH war das für Twisted Sister ja auch sozusagen ein Start in einen recht lukrativen Karriereabend, ich denke, bei Savatage in Balingen würden die Leute schlicht ausflippen.

Die Idee eines eigenen Festivals mit den von @Warball666 und @Vauxdvihl angesprochenen Special-Guests, die finde ich arg charmant und äußerst passend. Meinetwegen dürfte es auch noch einen Aufwärmgig geben am Abend vorab mit Material von Doctor Butcher und Jon Oliva's Pain und Seventh Wonder als Anheizer :D.

Ansonsten bin ich mir ziemlich sicher, dass Savatage heutzutage größere Hallen füllen dürften als bei ihren letzten Besuchen. Die Band ist im Bewusstsein der Metal-Fans gewachsen, neue Generationen haben die Band in ihrer nunmehr über 20jährigen Abstinenz kennen und schätzen gelernt.

Genug geträumt, spekuliert, gehofft, gebangt (ja, im doppelten Sinne :D), man wird sehen müssen, was sich der Mountain King letzten Endes einfallen lässt. Dank der tollen Setlist der bereits erwähnten beiden Herren hatte ich auf jeden Fall vorgestern meinen rein persönlichen Sava-Tag, der mir eine Unmenge Spaß bereitet hat.
 
Ich glaube, Du überschätzt die Gesundheit von Jon (ja, ich habe Deinen Smiley gesehen).
Aber schöne Vorstellung.
Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht an eine Tour, sondern "nur" an ausgewählte Festival Gigs. So stand es glaub ich auch bei RockHard.de. Jon Olivas Pain sind ja auch schon länger nicht mehr unterwegs gewesen, was ich jetzt einfach mal an Jon's Gesundheit/Alter(?) festmachen würde.
Für nen Sava Gig würde ich jedenfalls einiges in Kauf nehmen, solange es nicht Festivals wie Wacken, Summerbreeze und Co. sind.
 
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